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Produktsicherheit

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Allgemeines

Was ist ein Babyartikel?

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Produkte für Kinder -Babyartikel

Die Richtlinie 2005/84/EG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (Phthalate in Spielzeug und Babyartikeln) definiert in Artikel 1 den Bergriff des Babyartikels: Jedes Erzeugnis, das dazu bestimmt ist, den Schlaf, die Entspannung, die Hygiene, das Füttern und das Saugen von Kindern zu erleichtern. Dazu gehören Artikel wie Schnuller, Kinderwagen, (...) Mehr dazu

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Spielgeräte auf Spielplätzen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Produkte für Kinder -Spielgeräte

Spielgeräte wie Schaukeln, Rutschen und Klettergerüste finden sich entweder privat in Häusern, Wohnungen und Gärten oder auf öffentlichen Spielplätzen. Die Europäische Spielzeug-Richtlinie 88/378/EWG umfasst Spielzeuge wie Schaukeln, Rutschen und ähnliche Spielgeräte, allerdings nur für den häuslichen Gebrauch. Für Spielgeräte auf öffentlichen Spielplätzen gibt es keine speziellen Gesetze. Ergänzt wird die o.g. Richtlinie durch folgende Regelung aus dem Jahre 2009 (...) Mehr dazu

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info Weitere Informationen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Haushalt -Ausstattung

Im Jahr 2000 haben sich von 5,36 Mio. Unfallverletzungen (Arztbesuch), 51 % in Heim und Freizeit ereignet, das sind hochgerechnet 2,73 Mio. Unfälle im häuslichen Bereich (innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses). Unfallort (Schwerpunkte) Treppe im/am Haus: 18,0 % Küche: 13,7 % Wohn-, Ess-, Schlaf-, Kinder-, Arbeitszimmer: 21,2 % Badezimmer, Waschraum: 5,5 % Garten: 18,9 % Fahrweg, Hof: 9,1% Tätigkeiten (Schwerpunkte) Hausarbeit: 10,7 % (...) Mehr dazu

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Allgemeine Informationen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Persönliche Schutzausrüstungen (PSA)

Die Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen ist seit dem 1. Juli 1992 in Kraft. Sie regelt das Inverkehrbringen und Ausstellen von PSA. Durch die 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (8. GPSGV) wurde die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt. Seit dem 1. Juli 1995 dürfen PSA im Bereich der EU nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie den Bestimmungen dieser Richtlinie entsprechen. Der Geltungsbereich umfasst sowohl die für gewerbliche Zwecke vorgesehenen PSA (...) Mehr dazu

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Unfälle verhindern

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Fahrzeuge

Bei einem Vergleich aller Transportwege, ereignen sich die meisten tödlichen Unfälle im Straßenverkehr. Dabei ergibt sich, dass die größte Zahl tödlicher Unfälle durch Geschwindigkeitsübertretungen (Rasen) verursacht wird, gefolgt von Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes und Trunkenheit am Steuer. Besonders häufig ereignen sich Unfälle in geschlossenen Siedlungen. Selbst wenn Fahrzeuge hier nur mit relativ geringer Geschwindigkeit unterwegs sind, kann eine Kollision mit einem fahrenden Fahrzeug (...) Mehr dazu

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Arten von Verletzungen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Produkte für Kinder -Spielgeräte

Die Verletzungen von Kindern auf Spielplätzen werden vorwiegend durch herunterfallen/ herausfallen, hinfallen/ über etwas fallen, getroffen werden und anstoßen/ sich stoßen bewirkt. Nur in den wenigsten Fällen hatte dabei das Spielgerät einen Defekt. Jede zweite Verletzung bei Kindern unter 15 Jahre ist ein Knochenbruch. Weitere Verletzungen sind Prellungen, Sehnen- oder Muskelverletzungen, offene Wunden und Quetschungen. Von Verletzungen besonders betroffen sind bei Kindern die oberen (...) Mehr dazu

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Stoffe, die verboten sind

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Kosmetische Produkte -Zusammensetzung

Die Kosmetikrichtlinie enthält neben der Definition des kosmetischen Mittels eine Liste von Stoffen, deren Einsatz in kosmetischen Mitteln verboten ist (Negativlisten). Die Richtlinie listet in ihrem Anhang II Stoffe auf, die in kosmetischen Erzeugnissen nicht enthalten sein dürfen. Anhang III listet Stoffe, die kosmetische Mittel nur unter Einhaltung der angegebenen Einschränkungen und sonstigen Bedingungen enthalten dürfen. Beispiele für Stoffe, die in kosmetischen Mitteln nicht enthalten (...) Mehr dazu

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Verbot von Tierversuchen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Kosmetische Produkte -Tierversuche

Tierversuche für die Prüfung fertiger kosmetischer Produkte sind seit September 2004 innerhalb der EU verboten. In Deutschland, Österreich, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden dürfen solche Prüfungen an Tieren aufgrund nationaler Gesetze bereits seit Ende der 90er Jahre nicht mehr durchgeführt werden. Tierversuche zur Entwicklung von Kosmetika sind dagegen noch bis 2009 erlaubt. Noch später, frühestens 2013, dürfen Kosmetika, deren Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen gestestet (...) Mehr dazu

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Welche Produkte sind von der Produkthaftung erfasst?

in: Produktsicherheit -Rechtliche Aspekte der Produktsicherheit -Produkthaftung -Produkthaftung und fehlerhafte Produkte

Jede bewegliche Sache gilt als Produkt - auch wenn sie einen Teil einer anderen beweglichen Sache oder einer unbeweglichen Sache bildet. Welche Produkte sind erfasst? Jede bewegliche Sache gilt als Produkt – auch wenn sie einen Teil einer anderen beweglichen Sache (z. B. Schalter einer Kaffeemaschine) oder einer unbeweglichen Sache (z. B. Fenster in einem Haus) bildet. Landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Eier, Milch, Getreide, Früchte, Gemüse, Fleisch und Fisch und auch die Elektrizität (...) Mehr dazu

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Aktuelles zum Thema Feuerzeuge

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Gefährliche Produkte -Feuerzeuge

Jährlich kommt es zu zahlreichen Unfällen und Schäden, weil Kinder mit Feuerzeugen spielen. Die Europäische Kommission hat daher im Jahr 2007 beschlossen, dass zukünftig Feuerzeuge mit einer Kindersicherung ausgerüstet sein müssen. So genannte Novelty-Feuerzeuge (Feuerzeuge in Gestalt von Figuren bzw. Feuerzeuge mit Unterhaltungseffekten) dürfen überhaupt nicht mehr in Verkehr gebracht werden. http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2006:198:0041:0045:DE:PDF (...) Mehr dazu

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Einteilungen in Kategorien

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) -Arten von Persönlichen Schutzausrüstungen

Eine Unterteilung der PSA kann in verschiedene Kategorien erfolgen. Diese zeigen die Gefährdung auf, vor der die PSA schützen soll: Kategorie I Gegen geringfügige Risiken. Handschuh Sonnenbrille Kategorie II Gegen mittlere Risiken, die ernste Verletzung zur Folge haben. Oft sind hier mechanische Gefahren der Auslöser. Gehörschutz Schutzbrille Schutzhandschuh Sicherheitsschuh Schweißeranzug (Schweißen, Automatischer Schweißerschutzfilter) Schnittschutzhose für Motorsägen (...) Mehr dazu

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Stoffe, die erlaubt sind

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Kosmetische Produkte -Zusammensetzung

Neben den Negativlisten enthält die Kosmetikrichtlinie noch je eine Liste der zugelassenen Konservierungsmittel, Farbmittel und UV-Filter (Positivlisten). Im Anhang VII der Richtlinie sind zum Beispiel verschiedenen UV-Filter aufgelistet, die in Kosmetika verwendet werden dürfen. UV-Filter sind Stoffe und Zubereitungen, die überwiegend zu dem Zweck zugefügt werden, UV-Strahlen zu filtern, um diese vor bestimmten schädlichen Einwirkungen dieser Strahlen zu (...) Mehr dazu

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Typen von Feuerwerkskörpern

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Gefährliche Produkte -Pyrotechnische Artikel (Feuerwerkskörper)

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Feuerwerken: 1. Hohe Feuerwerke: Feuerwerkskörper, die in großer Höhe explodieren, wie zum Beispiel Raketen und Bomben. 2. Boden-Feuerwerke: Feuerwerkskörper werden am Boden oder an einem stabilen Gegenstand befestigt, anschließend gezündet und brennen dann mehr oder weniger kontrolliert am Boden ab. Sie können bei der Explosion teilweise genauso farbenfrohe und aufregende Effekte produzieren, nur dass sich das eben nicht in so großen Höhen abspielt. (...) Mehr dazu

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Pyrotechnische Gegenstände

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Gefährliche Produkte -Pyrotechnische Artikel (Feuerwerkskörper)

Eine neue europäische Richtlinie 2007/23/EG über das Inverkehrbringen pyrotechnischer Gegenstände soll Handelsschranken verringern und das Qualitäts- und Sicherheitsniveau von pyrotechnischen Gegenständen in Europa vereinheitlichen. Ein pyrotechnischen Gegenstand ist jeder Gegenstand, der explosionsgefährliche Stoffe oder Stoffgemische enthält, mit denen aufgrund selbständiger, unter Freiwerden von Wärme ablaufender chemischer Reaktionen Wärme, Licht, Schall, Gas oder Rauch oder eine Kombination (...) Mehr dazu

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Was ist Gift?

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Vergiftungen

• Gift ist eine Substanz, die Lebewesen durch Berührung oder Eindringen in den Körper Schaden zufügen kann. • Gift gelangt in den Körper durch schlucken, inhalieren, spritzen oder wird über die Haut aufgenommen. • Gift umfasst Medikamente, Chemie, die in der Landwirtschaft benutzt wird, Haushaltsprodukte und auch Pflanzen. • Vergiftete Personen sind in der Mehrheit kleine Kinder. • Die Hauptzeit für Vergiftungsunfälle im Hinblick auf Kinder sind der Nachmittag, die Wochenenden und die (...) Mehr dazu

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Fahrzeuge

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Fahrzeuge

Die Europäische Union hatte ein ehrgeiziges Ziel: Bis zum Jahr 2010 sollte die Zahl der tödlichen Unfälle auf europäischen Straßen halbiert werden. Dazu sollten sowohl menschliche als auch technische Faktoren in Betracht gezogen und verbessert werden. Nach ersten Erkenntnissen konnte dieses Ziel erreicht werden. Mehr dazu

Allgemeines zur Produktsicherheit

in: Produktsicherheit -Rechtliche Aspekte der Produktsicherheit -Allgemeines zur Produktsicherheit

Jeder Käufer hat einen Anspruch auf ein sicheres Produkt. Hierzu gelten besondere Pflichten für Hersteller und Inverkehrbringer. Auch die Mitgliedstaaten müssen pflichtgemäß die Sicherheitsanforderungen von Produkten kontrollieren. Bei gefährlichen Produkten müssen geeignete Maßnahmen (z.B. ein Produktrückruf) getroffen werden. Für Lebens- und Futtermittel gelten besondere Bestimmungen, die im Modul Essen und Trinken nachzulesen sind. Mehr dazu

Pyrotechnische Artikel (Feuerwerkskörper)

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Gefährliche Produkte -Pyrotechnische Artikel (Feuerwerkskörper)

Jährlich gibt es tausende von Feuerwerksveranstaltungen in Europa. Die Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen spielt bei Veranstaltungen eine große Rolle, denn schließlich kann eine durchschnittliche Feuerwerksrakete eine Geschwindigkeit bis zu 240 km/h und eine Hitzeentwicklung bis zu 2000 Grad Celsius erreichen. Damit sind Feuerwerkskörper gerade von Verbrauchern mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Mehr dazu

Zusammensetzung

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Kosmetische Produkte -Zusammensetzung

Viele – auch nach der Kosmetikrichtlinie zulässige – Stoffe können Krankheiten auslösen. Dabei sind Allergien eines der häufigsten Erscheinungsbilder. Haut-Allergene sind z. B. Perubalsam (Duftstoff für Parfüms und Lotionen aus einem Baumharz), Cobaltchlorid (Metall, das in Haarfärbemitteln oder Antitranspiranten vorkommt) und Quaternium 15 (Konservierungsmittel in Kosmetikprodukten wie Selbstbräuner, Shampoo, Nagellack). Mehr dazu

Sicher im Haus und Garten

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Sicher im Haus und Garten

Jährlich passieren in deutschen Haushalten rund 2,5 Millionen Unfälle. Die Unfälle sind überwiegend auf Leichtsinn, unsachgemäße Bedienung, Handhabung und Reparatur von elektrischen Geräten und Anlagen sowie unterlassene Wartung zurückzuführen. 200.000 Unfälle pro Jahr ereignen sich dabei bei der Gartenarbeit. Auch hier sind insbesondere Kinder angesichts von Gartenteichen, Giftpflanzen in den Beeten und unverschlossen in der Garage oder im Geräteschuppen aufbewahrten Geräten und Chemikalien besonders (...) Mehr dazu

Sicher im Verkehr

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Sicher im Verkehr

Im Jahr 2006 ereigneten sich in Deutschland 2.235.318 polizeilich erfasste Unfälle, darunter 327.984 Unfälle mit Personenschäden, bei denen 427.428 Personen verletzt wurden und 5.091 Verkehrsteilnehmer getötet wurden. Die Tendenz in den letzten Jahren ist fallend. 50 bis 60% der Verkehrstoten sind nicht Autofahrer, sondern Motorradfahrer, Mehr dazu