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Produktsicherheit

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Unfälle mit Feuerzeugen

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Gefährliche Produkte -Feuerzeuge

Schätzungen zufolge werden jährlich 1500 bis 1900 Verletzungen und 34 bis 40 Unfälle mit Todesfolge in der EU durch Kinder verursacht, die mit nicht kindergesicherten Feuerzeugen hantieren. Kindergesicherte Feuerzeuge zur Vermeidung solcher Unfälle sind in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland bereits seit rund zehn Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Durch die Einführung von Kindersicherheitsanforderungen ist die Zahl dieser Unfälle in den USA um 60 % (...) Mehr dazu

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Besondere Vorsicht bei Kindern

in: Produktsicherheit -Produktkategorien -Haushalt -Sicherheitstipps

Tipps: • Kleine Kinder stets beaufsichtigen. • Sicherheitsartikel nutzen: z. B. Treppen- und Herdschutzgitter, Rauchmelder, Steckdosensicherungen. • Kinder aufmerksam machen: Erklären Sie, was und warum etwas gefährlich ist (z. B. Messer, heiße Gegenstände). • Putzmittel, Haushaltsreiniger und andere Chemikalien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. • Fenster sollten abschließbar sein. • Möbelkanten mit Kantenschutz versehen. • Teppich rutschsicher machen. • Stabile und kippsichere (...) Mehr dazu

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Vergiftungen vermeiden

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Sicher im Haus und Garten

Ob Fleckentferner, Autopolitur, Lampenöle, Pflanzen oder Rattengifte – die Vergiftungsgefahren in oder um die eigenen vier Wände sind vielfältig. Auch hier sind Kinder besonders gefährdet. Deshalb sollten einige Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden: • Gefährliche Substanzen sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. • Giftige Pflanzen (z. B. Christusdorn, Goldregen, Narzisse, Oleander, Weihnachtsstern) sollten Sie bei Kleinkindern im Haushalt gar nicht erst anschaffen. • (...) Mehr dazu

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Vermeidung von Gefahren, die Erstickungen zur Folge haben können

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Sicher im Haus und Garten

Von Erstickungsunfällen sind am häufigsten Kinder betroffen. Daher müssen diese besonders geschützt werden. Erstickungsunfälle können sich im Haus und Garten zum Beispiel durch Überstülpen einer Plastiktüte über den Kopf, durch Rauchentwicklung, durch Verschlucken von Kleinteilen, durch Strangulation durch Gummibänder und Kordeln, durch Insektenstiche und bei Babys durch Herunterrutschen unter eine Decke oder ein Kissen ereignen. Bis zu einem Alter von drei Jahren nehmen Kinder alles in den Mund, (...) Mehr dazu

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Kindersitze

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Sicher im Verkehr

Kinder, die jünger als 12 Jahre oder kleiner als 1,50 Meter sind, müssen laut Gesetz in einem Autositz befördert werden. Rückhalteeinrichtungen für Kinder werden nach der ECE-Regelung-Nr. 44 in 5 "Gewichtsklassen" eingeteilt: Klasse 0 (bis 10 kg; bis ca. 9 Monate) Klasse 0+ (bis 13 kg; bis ca. 2 Jahre) Klasse I (9 - 18 kg; ca. 8 Monate bis ca. 4 Jahre) Klasse II (15 - 25 kg; ca. 3 ½ Jahre bis ca. 7 Jahre) Klasse III (22 - 36 kg; ca. 6 - 12 Jahre) Die Altersangaben in den jeweiligen Gruppen (...) Mehr dazu

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Magnetspielzeug

in: Achten Sie auf Ihre Sicherheit -Spielzeugsicherheit

In den letzten zwei Jahren gab es eine Vielzahl von Unfällen mit Magneten in Spielzeugen: Neben einem tödlichen Unfall in den USA im Jahr 2006 haben weltweit Dutzende von Kindern Magnete oder Metallgegenstände verschluckt und mussten sich einer Operation unterziehen (die Magnete binden sich aneinander und können zu Verletzungen im Verdauungstrakt führen). Außerdem liegen Hunderte von Verbraucherbeschwerden und Berichte über Zwischenfälle vor und es gab mehrere RAPEX-Meldungen über Maßnahmen im (...) Mehr dazu

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