Finanzdienstleistungen
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Leisten Sie sich Ihre Wünsche mit Hilfe eines Kredits?
Es gibt zwei große Gruppen von Verbraucherverträgen: die verbundenen und die nicht-verbundenen Kredite Die verbundenen Kredite Sie sind fest verbunden mit dem Vertrag über die Lieferung einer Ware oder die Erbringung einer Dienstleistung, deren Finanzierung sie dienen. Liegen solchermaßen verbundene Verträge vor, können VerbraucherInnen nicht nur den Kreditvertrag innerhalb einer bestimmten Frist widerrufen, sondern auch den anderen Vertrag, mit dem er verbunden ist. Voraussetzung (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Leisten Sie sich Ihre Wünsche mit Hilfe eines Kredits?
Bei einem Verbraucherkredit (auch Konsumkredit -Privatkredit - Abstattungskredit - Pauschalratenkredit - oder auch Ratenkredit) handelt es sich um Kredite, die entweder in keinerlei Verbindung zu einer konkreten Anschaffung stehen und über deren Auszahlungsbeträge Sie daher frei verfügen können, oder aber zur Finanzierung eines bestimmten Geschäfts dienen, mit diesem aber keine wirtschaftliche Einheit bilden. In diesem Fall können Sie Ihr Widerrufsrecht nur gegenüber dem Kreditgeber/der (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Leisten Sie sich Ihre Wünsche mit Hilfe eines Kredits?
Der Immobilienkredit (auch Hypothekarkredit) dient der Finanzierung des Erwerbs oder des Um- oder Ausbaus einer Immobilie. Im Unterschied zum Schalterkredit sind Hypothekardarlehen grundbücherlich besichert (= Eintragung ins Grundbuch) und dienen zur langfristigen Finanzierung von Wohnraumschaffung. Durch die erhöhte Sicherheit wird in der Regel ein günstigerer Zinssatz berechnet. Die Kreditinstitute bieten Immobilienkredite im Wesentlichen in zwei Formen an: 1. Kredite mit einem festen (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Mit Hilfe Ihrer Ersparnisse?
Aufgrund der Finanzkrise kommt es zu einer Rückbesinnung auf klassische Anlageformen. Diese sind in Österreich zum Beispiel das Sparbuch oder das Kapitalsparbuch. Nach einer Meldung vom 2.Feber 2011 sind 160 Milliarden Euro auf Österreichs Sparbüchern geparkt. Im Bereich der klassischen Banksparprodukte gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihr Geld relativ sicher und dennoch gewinnbringend anzulegen - auch in einem anderen Mitgliedstaat der EU! Sie sollten aber immer bedenken, dass jedes (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Private Altersvorsorge
Zukunftsvorsorge ist ein wichtiges Thema im 21. Jhdt. Viele Produkte stehen zur Verfügung und KonsumentInnen sind bei der Auswahl des richtigen Produktes nicht selten überfordert. Damit das Alter auch genossen werden kann... Beliebte Formen der privaten Altersvorsorge Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen In Österreich gibt es eine Form der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge:„prämiengeförderte Zukunftsvorsorge" (ein Fondsprodukt oder ein Versicherungsprodukt) (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Wann ist die Aufnahme eines Kredits sinnvoll?
Sich Träume erfüllen ist zweifelfrei etwas Wunderschönes, doch ist darauf zu achten, dass danach nicht Katzenjammer einkehrt. Überlegen und planen ist notwendig. Die folgenden Fragen müssen Sie sich stellen, bevor Sie eine übereilte Entscheidung treffen und sich vertraglich binden, damit Sie die richtige Wahl treffen und vermeiden, dass sich Ihr Vergnügen in alltäglichen Frust und Verzicht umwandeln. Haben Sie auch die notwendigen Mittel, um sich diese Anschaffungen leisten zu können? Decken (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Wo bekomme ich einen Kredit?
Verbraucherkredite werden von Kreditinstituten, Leasingunternehmen und Unternehmen die Warenkredite (=Ratenkäufe) anbieten, vergeben. Kreditinstitute sind Unternehmen, die Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreiben, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert. Innerhalb der Kreditinstitute werden weitere Kategorien unterschieden; die wichtigsten sind: Sparkassen, Banken sowie Volks- und Raiffeisenkreditgenossenschaften. Da es sich bei der (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Welcher Kredit ist der richtige für mich?
Wenn Ihre Ersparnisse nicht ausreichen, um eine geplante Anschaffung zu finanzieren, können Sie die Finanzierung mit Fremdgeld überlegen. Nachteile und Probleme werden vermieden, wenn Sie einige Dinge schon bei Kreditabschluss beachten und wenn Sie verschiedene Möglichkeiten von Finanzierung miteinander vergleichen und ihre Vor- und Nachteile abwägen. Geldmittel können bereitgestellt werden: kurzfristig mittelfristig oder langfristig benötigt, für eine bestimmte Anschaffung oder zur (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Welcher Kredit ist der richtige für mich?
Sich im Kreditjungel auszukennen ist gar nicht so einfach. Machen Sie sich zuerst einmal mit den unterschiedlichen Kreditarten vertraut und dann mit den jeweiligen Kreditarten im Besonderen. 1. Schalterkredit (auch als Konsumkredit,Pauschalkredit, Privatkredit, Abstattungskredit oder Pauschalratenkredit genannt) Mit Schalterkredit bezeichnet man einen Kredit oder ein Darlehen, der aufgrund der Bonität des Kreditnehmers/der Kreditnehmerin vom Darlehensgeber/von der Darlehensgeberin für (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Welcher Kredit ist der richtige für mich?
Privatkredit - Abstattungskredit - Pauschalratenkredit - oder auch Ratenkredit genannt ist eine Kreditform für kurzfristige und mittelfristige Anschaffungen... Verbunden oder nicht verbunden? Verbundene Kredite dienen in der Regel der Anschaffung einer bestimmten Sache (Auto , Kühlschrank...), die im Kreditvertrag dann auch bezeichnet wird. Die Auszahlung des Kredits erfolgt dabei oft unmittelbar an den Verkäufer/die Verkäuferin. Kredite dieser Art werden häufig vom Verkäufer/von der (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Was ist besser: ein fester oder ein variabler Zinssatz?
Möchten Sie lieber einen Kredit mit einem festen oder einem variablen Zinssatz? In Österreich wird häufig im ersten Jahr eine fixe Zinsvereinbarung angeboten. Beeindruckt von den niederen Zinsen der ersten 12 oder 18 Monate stimmen Sie dem Kreditvertrag vielleicht zu... ABER: Wichtiger ist der Zinssatz, den Sie dann aber die restlichen 19 oder 24 Jahre zu zahlen haben. Kredite mit einem fixen Zinssatz auf die gesamte Länge des Kredits werden eher in Deutschland angeboten und weisen in der (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Was steht in einem Kreditvertrag?
Da ein Hypothekarkreditvertrag eine weitreichende finanzielle Verpflichtung darstellt und Sie im Fall der Nichtzahlung damit rechnen müssen, dass es zu einer Versteigerung Ihrer Liegenschaft kommt, ist es besonders wichtig, die Reichweite und Konsequenzen einer solchen Verpflichtung zu kennen. Daher stellen die meisten Mitgliedstaaten hohe Anforderungen an die Form, in der solche Verträge geschlossen werden müssen und erlegen den Kreditinstituten strenge Pflichten hinsichtlich der (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Welche Laufzeit ist die geeignete für mich?
Eine Zwischenfinanzierung dient zur Überbrückung bis zu einer anderweitigen Finanzierung eines Projekts. Eine Zwischenfinanzierung bietet sich an, wenn Sie Ihren aktuellen Finanzierungsbedarf kurzfristig tilgen können, weil Sie innerhalb kurzer Zeit über Geldmittel aus einer fälligen Lebensversicherung, einem zuteilungsreifen Bausparvertrag, einer in absehbarer Zeit fälligen Kapitalanlage, - einem Hausverkauf oder der Auszahlung öffentlicher Mittel verfügen können. Während der (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Welche Laufzeit ist die geeignete für mich?
Langfristige Hypothekarkredite sind Kredite für den Erwerb, den Bau oder die Renovierung von Immobilien, deren ursprüngliche Laufzeit in der Regel zwischen sieben und 30 Jahren beträgt. Während bei den meisten Banken bei 30 Jahren Laufzeit Schluss ist, ist eine Bank nur bereit, Hypothekarkredite auf 25 Jahre zu vergeben. Im Gegensatz dazu gibt es auch eine Bank, die bereit ist, Hypothekarkredite mit einer Laufzeit von 40 Jahren abzuschließen. Als Höchstalter gilt bei den meisten Banken in (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Allgemeines zum Girokonto
Die Bedeutung des Girokontos im Alltag
Ein Großteil der Geldgeschäfte, die wir tagtäglich vornehmen, werden durch die Einrichtung eines Girokontos wesentlich vereinfacht. Girokonto für sichereren Geldtransfer... Gehälter/Honorare/Pensionen werden heute nicht mehr in bar ausgezahlt, sondern auf Girokonten überwiesen. Ihr Vermieter/Ihre Vermieterin möchte sein/ihr Geld pünktlich zu Beginn jeden Monats auf seinem/ihrem Konto gutgeschrieben sehen. Ihre Versicherung möchte Ihre Beiträge vierteljährlich/monatlich/ oder einmal im (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Allgemeines zum Girokonto
Die Bedeutung des Girokontos im Alltag
Girokonten als „Operationsbasis" für Geldtransfers... Das Girokonto bietet eine breite Palette von Dienstleistungen, die vor allem auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr zugeschnitten sind. Da die Verzinsung des Guthabens aber in der Regel eher kärglich ausfällt, spielt es als Geldanlageinstrument eine eher untergeordnete Rolle. Es ist also nicht klug, größere Geldbeträge längerfristig am Girokonto zu belassen. Sogenannte Abschöpfungsaufträge zu einem bestimmten Termin im Monat auf ein (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Was muss ich tun, um ein Girokonto zu eröffnen?
Einzelkonto oder Gemeinschaftskonto... Bei Eröffnung eines Kontokorrentkontos kann der Kunde bestimmen, ob das Konto nur für eine Person (Einzelkonto) oder mehrere Personen (Gemeinschaftskonto) geführt werden soll. Das Einzelkonto: Über das Konto kann grundsätzlich nur die Kontoinhaberin/der Kontoinhaber verfügen. Selbstverständlich können aber von Dritten Einzahlungen oder Überweisungen auf das Konto vorgenommen werden. Das Einzelkonto mit Kontovollmacht: Der/die InhaberIn kann aber (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Was muss ich tun, um ein Girokonto aufzulösen?
Wer in finanzielle Nöte gerät, verliert rasch sein Girokonto. Ohne Bankverbindung ist ein neuer Arbeitsplatz oder eine neue Wohnung kaum zu finden. Wer einmal gekündigt wurde ist quasi gebrandmarkt und findet kaum noch eine neue Bankverbindung. Die Bank kann den auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Kontovertrag grundsätzlich kündigen, wenn sie dies im Kontovertrag selbst vereinbart hat und sie die dafür vorgesehene 2-Monatsfrist einhält. Allerdings gibt es auch die sogenannte außerordentliche (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Kann ich auch im EU-Ausland ein Girokonto eröffnen?
Motto: Sie können sich Ihre Bank und die Bank kann sich ihre KundInnen aussuchen. In allen Mitgliedstaaten der EU sind der Umfang und die Kosten von Bankdienstleistungen in erster Linie Verhandlungssache zwischen Ihnen und Ihrer Bank: jeder Kontoeröffnung muss die Feststellung und Prüfung der Identität vorangehen anonyme Konten dürfen in den Mitgliedstaaten der EU nicht mehr geführt werden Zumeist findet man diese (Nummern-)Konten noch in der Schweiz, Liechtenstein oder auch Luxemburg. (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Was muss ich tun, um ein Girokonto aufzulösen?
Nicht ganz so einfach ist die Kontoauflösung von Gemeinschaftskonten oder im Falle des Todes eines Kontoinhabers/einer Inhaberin. Bei einem Gemeinschaftskonto führen weder eine Ehescheidung noch eine Trennung zur automatischen Auflösung eines Kontos. Gleiches gilt für den Tod eines Mitinhabers/einer Mitinhaberin. Eine Auflösung eines Gemeinschaftskontos kann in der Regel nur von allen InhaberInnen gemeinsam durchgeführt werden. Jede/r MitinhaberIn eines Oder-Kontos kann jedoch eigenständig die (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was ist eigentlich eine Kreditkarte?
Alle Kreditkarten funktionieren nach dem folgenden System: Beim Bezahlen unter Vorlage der Karte werden die Daten entweder von einem Magnetstreifen auf der Rückseite, der sogenannten Hochprägung auf der Vorderseite oder von einem auf der Vorderseite aufgebrachten Chip abgelesen. Nur in letzterem Fall oder wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte an einem Geldautomaten Bargeld abheben möchten, wird zur Autorisierung Ihrer Anweisung die Eingabe eines PIN verlangt. In den beiden anderen Fällen genügt (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was tun bei Diebstahl oder Verlust?
Wenn Sie eine Zahlung per Kreditkarte durch Ihre Unterschrift oder die Eingabe Ihrer PIN autorisiert haben, können Sie die erfolgte Zahlung in der Regel nicht mehr widerrufen, da es sich hierbei um eine verbindliche Zahlungsanweisung an Ihre Bank handelt. Gegen eine missbräuchliche Nutzung Ihrer Kreditkarte durch Dritte können Sie sich aber durchaus zur Wehr setzen! Bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Kreditkarte ist es ganz besonders wichtig, dass Sie dies unverzüglich bei Ihrer Bank oder aber (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was genau ist die Börse und wie funktioniert sie?
André Kostolany, einer der bekanntesten Börsenspekulanten des letzten Jahrhunderts definiert die Börse als Treffpunkt (symbolisch gemeint) derjenigen, die ihr Geld in Wertpapieren anlegen oder aus diesen wieder Geld machen wollen. An der Börse reich zu werden, ist sicherlich nicht so einfach. Oft gibt es AnlageberaterInnen, die den Ausdruck „ich garantiere..." häufig benutzen. Doch wer garantiert für sie? Von einer falschen Idee können wir manchmal so irregeführt werden, dass wir ein Leben lang (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
1. Was ist eine Aktie? Die Aktie ist ein Wertpapier in Form eines sogenannten Anteils- oder Teilhaberpapiers. Mit dem Kauf einer Aktie erwerben die AnlegerInnen einen Anteil an einer Aktiengesellschaft, der der Höhe ihrer Beteiligung am Grundkapital entspricht. Die Aktien sind entsprechend ihrem Nennwert auf die AktionärInnen verteilt. Die Gesamtsumme der Nennbeträge aller Aktien entspricht also der Gesamtheit des Grundkapitals. Sie kann jederzeit verkauft werden. 2. Rechte als (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
Bevor Sie sicch für den Kauf von Aktien entscheiden, schauen Sie sich die Entwicklung der Aktie über einen längeren Zeitraum an. Fragen Sie auch ExpertInnen, lesen Sie Fachliteratur. Legen Sie Ihr Geld nicht in nur in einem Aktientitel an, sondern streuen Sie die Aktien (Herkunftsbörse, Währung, wie die Ausgabefirma - Lebensmittel, Medien, Rohstoffe, Pharmazeutische Produkte, Baufirmen, etc..) ebenso, wie Sie das gesamte Portfolio auf verschiedene Investitionsformen streuen sollten. 1. (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
Die Devise ist: Nicht alles auf das gleiche Pferd setzen! Sie sollten Ihr Geld daher für den Kauf verschiedener Aktien verwenden. Man spricht dann von Streuung. Je nach Lage der Konjunktur kann es zweckmäßig sein, sein Geld überwiegend in Unternehmen einer bestimmten Branche zu investieren, die von der angespannten Wirtschaftslage weniger stark betroffen ist oder aus dieser sogar Vorteile ziehen kann. Um den AnlegerInnen die Orientierung über die Tendenzen am Aktienmarkt zu erleichtern, geben (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
Der Kurs einer Aktie - also ihr Wert - wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Jedem neuen Kurs geht immer ein Transfer von Aktien voraus: Sie können nur dann Aktien kaufen, wenn jemand bereit ist, Ihnen diese zu verkaufen; umgekehrt können Sie Ihre Aktien nur verkaufen, wenn jemand diese erwerben möchte. Wollen mehr InhaberInnen ihre Aktien verkaufen als sich potentielle KäuferInnen für diese interessieren, verlieren diese an Wert, weil Sie sie zu einem günstigeren Preis anbieten (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
Der Anleger/die Anlegerin kann nicht nur Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren erteilen, er/sie kann diese auch im Hinblick auf bestimmte Kurse limitieren, deren Geltungsdauer begrenzen oder Bestimmungen hinsichtlich der Ausführungsmodalitäten treffen. Die gängigsten Auftragsformen sind billigst bestens Stop-Buy: Auftrag an die Bank den Auftrag auszuführen, wenn ein bestimmter Kurs erreicht oder überschritten wurde. Stop-Loss: Auftrag an die Bank die Aktien bei Unterschreitung (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Anleihen?
Die Begriffe Anleihe, Bond oder Rentenpapier beschreiben das gleiche Investment. Eine Anleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, das rechtlich gesehen nichts anderes als eine Art Schuldschein ist. Um den Bedarf an Kapital für Investitionen zu decken, „leihen" sich Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei den AnlegerInnen Geld. Dieses „Darlehen" wird in einer Urkunde, der Anleihe, verbrieft. Sie werden je nach ihrem Emittenten in öffentliche und private Anleihen unterteilt: 1. (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Anleihen?
Ebenso wie beim Abschluss eines Kreditvertrags zwischen einer Bank und einem Verbraucher/einer Verbraucherin müssen auch beim Kauf einer Anleihe bestimmte Vertragsbedingungen schriftlich festgehalten werden: Name des Anlegers Name der Anleihe mit ISIN (= ist die Kennzahl der Anleihe) Nennwert: Der Nennwert einer Anleihe ist der vom Schuldner/von der Schuldnerin zu verzinsende und am Ende der Laufzeit zurückzuzahlende Betrag. Anlagewährung: Eine Anleihe muss sich nicht auf die Währung (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Anleihen?
Anleihen lassen sich nach den untenstehenden Kriterien einteilen: 1. Nach der Zinsstruktur und Zinsfälligkeit: fix verzinste („Straight Bond“) und variabelverzinsliche Anleihen („Floater“), Nullkupon-Anleihen (endfällig) 2. Nach den verbrieften Rechten: Wandelanleihen, Optionsanleihen, Gewinn-Schuldverschreibungen 3. Emissionswährung und Ort der Emission: Doppelwährungsanleihen, Mischwährungsanleihen, Inlandsanleihen, Auslandsanleihen 4. Art der Sicherstellung: Anleihen, die (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Anleihen?
Wenn Sie Ihre Anleihen vor deren Fälligkeit verkaufen wollen, sollten Sie wissen, welchen Preis Sie dafür verlangen können. Anders als Aktien, die an der Börse zu bestimmten Preisen gehandelt werden, wird der aktuelle Kurs von Anleihen in Prozent ihres Nennwerts ausgedrückt. Die Notierung beeinflussende Faktoren 1. Verzinsung: Die Verzinsung kann zu einem festen oder zu einem variablen Zinssatz erfolgen. Anleihen mit einem festen Zinssatz: Wenn der allgemeine Zinstrend steigt, fällt (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Anleihen?
Der Coupon (oder auch Kupon) einer Anleihe hat Bedeutung in dreierlei Hinsicht: Erstens gibt er den vereinbarten Zinssatz an. Zweitens weist er die Berechtigung des Inhabers/der Inhaberin der Anleihe zum Bezug der Zinsen nach: werden die Zinsen fällig, muss der Inhaber/die Inhaberin den Coupon abtrennen und erhält gegen dessen Vorlage die Zinsen ausbezahlt. Drittens dient der Coupon auch als Quittung für die Auszahlung der Zinsen. Der Inhaber/die Inhaberin kann diese so also nicht noch (...) Mehr dazu
Investmentfonds: Definitionin: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Investmentfonds sind Sondervermögen, die aus Wertpapieren und anderen Investitionsgütern bestehen. Sie werden von Kapitalanlagegesellschaften verwaltet, die das ihnen anvertraute Geld im eigenen Namen, aber für gemeinschaftliche Rechnung der AnlegerIn (AnteilinhaberIn) in Vermögensgegenstände investieren und über die hieraus sich ergebenden Rechte der AnteilinhaberIn Urkunden (Anteilscheine) ausstellen. Statt also selbst in Aktien oder Anleihen zu investieren, erwerben FondsanlegerInnen (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
In erster Linie werden Investmentfonds nach den Vermögensgegenständen unterschieden, in die das Kapital der SparerInnen angelegt wird. 1. Unterscheidung nach dem Anlageschwerpunkt Aktienfonds: Bei Aktienfonds investiert die Kapitalanlagegesellschaft ausschließlich in Aktien. Der Wert des Aktienfonds ist von den Kursen der zugrunde liegenden Aktien abhängig. Um von der – möglicherweise ungünstigen Entwicklung einzelner Aktien unabhängig zu sein, wird von Aktienfonds in eine große Zahl (...) Mehr dazu
Vor- und Nachteile von Investmentfondsin: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Vorteile von Investmentfonds FondsmanagerInnen legen die Anteile der kleinen Vermögen breit an, sodass jede/r AnlegerIn die Vorteile eines Großanlegers hat. Damit wird das Risiko, dass die Kurse einzelner Anteile fallen, durch die Chance, dass die Kurse anderer gleichzeitig steigen, ausgeglichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Veranlagung der Fondsbeiträge in verschiedene Währungen das Anlagerisiko gemildert wird. Für KleinanlegeriInnen weiters von Vorteil ist die Möglichkeit, (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
In dem Maße, in dem das Fondsvermögen wächst, wächst auch Ihre Rendite, da Sie als AnteilseignerIn entsprechend der Höhe Ihrer Einlage am Erfolg des Fonds beteiligt sind. Da Sie aber in demselben Maße auch am Misserfolg des Fonds beteiligt sind, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie lieber in einen sicheren Fonds mit geringerer Rendite oder aber in einen hochspekulativen Fonds investieren, der zwar eine hohe Rendite, dafür aber auch ein hohes Risiko verspricht. Der Vorteil von Investmentsfonds (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Die Gesamtkosten eines Fonds werden als Total Expense Rate (TER) angegeben. TER enthält alle Kosten des vergangenen Jahres. TER wird im vereinfachten Prospekt, das allen AnlegerInnen ausgehändigt wird, veröffentlicht. Studien zu Fondskosten zeigen immer wieder ähnliche Ergebnisse. So sind größere Fonds tendentiell etwas billiger und teure Produkte sind nicht grundsätzlich besser. Der Preis eines Anteils setzt sich aus: dem Wert des Anteils und dem sogenannten Ausgabeaufschlag zusammen. Der (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Lebensversicherung
Fakten zur Risikolebensversicherung
In bestimmten Fällen muss das Versicherungsunternehmen die Versicherungssumme trotz Eintritt des Versicherungsfalls nicht auszahlen. Auf die Begründungen soll in der Folge eingegangen werden. 1. Gesetzliche Ausschlussgründe sind: der Selbstmord des Versicherten/der Versicherten (wobei viele Versicherungsunternehmen in Ihren Allgemeinen Versicherungsbedingungen vorsehen, dass dieser Ausschlussgrund nur innerhalb der ersten drei Jahre ab Vertragsabschluss gilt), die schuldhafte (...) Mehr dazu
Fondsgebundene Lebensversicherungin: Die Geldanlagen
Die Lebensversicherung
Renten- und fondsgebundene Lebensversicherung
Die fondsgebundene Lebensversicherung ist im Grunde eine Fondsanlage in Verbindung mit einer Risikolebensversicherung. Der wesentliche Unterschied zur Kapitallebensversicherung besteht darin, dass die in den Prämien enthaltenen Sparanteile in Investmentfonds investiert werden. Bei Vertragsende oder Kündigung werden die angesammelten Fonds-Anteile ausgehändigt oder deren Wert wird ausgezahlt. Stirbt der Versicherte in der Spar-Phase, wird die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Sie sind auf der Suche nach einer regelmäßigen Einkommensquelle und denken dabei vor allem an die Vermietung von Immobilien. Andererseits möchten Sie sich nicht selbst um die Verwaltung einer Immobilie kümmern müssen... In diesem Fall könnte für Sie die Beteiligung an einem Immobilienfonds interessant sein. Dabei müssen Sie zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterscheiden. 1. Offene Immobilienfonds Offene Immobilienfonds sind Investmentfonds, deren Vermögen zu mindestens 50 % aus (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Das Vermögen von offenen Immobilienfonds besteht in den meisten Fällen aus einer Vielzahl von gewerblich vermieteten Immobilien meist auch in unterschiedlichen Ländern. Durch diese Streuung sollen Wertschwankungen ausgeglichen werden. Bei größeren Krisen sind allerdings gerade Gewerbeimmobilien anfälliger für Wertverluste. Da das Vermögen geschlossener Immobilienfonds oft nur aus einer oder wenigen Immobilien besteht, ist das Risiko, einen Totalverlust zu erleiden, relativ hoch. Der Erfolg des (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Mit Briefen, per Fax oder E-Mail bieten windige Geschäftemacher KundInnen hochverzinsliche Investments an. Sie versprechen Superrenditen für die Teilnahme an Geschäften, die normalerweise nur den Banken vorbehalten sind. Die AnbieterInnen von Bankgarantien versprechen Spitzenrenditen aus dem Handel mit sogenannten Bankgarantiegeschäften. Diese belaufen sich angeblich auf 60 bis 80% und steigen teilweise sogar in den dreistelligen Bereich. Viele Garantien... Diese Spitzengewinne seien (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Termingeschäfte sind Geschäfte, bei denen Vertragsschluss und Vertragsdurchführung auseinanderfallen. Die Vertragserfüllung erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt. Sie dienen in erster Linie dazu, sich gegen eine Veränderung von Faktoren, die sich nachteilig auf ein Geschäft auswirken könnten, abzusichern und vermutete zukünftige Preisschwankungen auszunutzen. Unbedingte Termingeschäfte begründen für beide Vertragsparteien die unbedingte Pflicht, den Vertrag zu erfüllen (zB Futures), während (...) Mehr dazu
Die Risiken von Börsentermingeschäftenin: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Termingeschäfte haben überwiegend spekulativen Charakter: Aufgrund der großen Hebelwirkung können mit ihnen zwar große Gewinne erzielt werden; sie bergen aber ebenso große Risiken. Hohe Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind immer möglich. Daher dürfen Privatpersonen Termingeschäfte erst abschließen, wenn sie über alle mit dem Abschluss eines solchen Geschäfts verbundenen Risiken schriftlich aufgeklärt (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Die Formen, in denen Unternehmensbeteiligung angeboten werden, können ganz verschieden sein: stille Unternehmensbeteiligung atypische stille Unternehmensbeteiligung Aktiengesellschaft (AG) Kommanditgesellschaft (KG) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Genossenschaftsbeteiligung Von der Form der Beteiligung hängen die Rechte und Pflichten der AnlegerInnen, aber auch das Risiko der jeweiligen Geldanlage ab. Gewinne und Verluste Ihrer Beteiligung hängen unmittelbar von (...) Mehr dazu
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Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Zertifikate sind Kunstprodukte. Sie stehen meist in Verbindung zu einem sogenannten Basiswert. Das können Aktien, Aktienindizes, aber auch festverzinsliche Wertpapiere, Rohstoffe oder Währungen sein. Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung des Emittenten , in der das Recht des Anlegers auf Teilhabe an der Kursentwicklung von Aktien, Indizes oder anderen Werten verbrieft ist. Rechtlich gesehen handelt es sich also bei Zertifikaten um Schuldverschreibungen. Ihre Sicherheit ist abhängig (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Der Optionsschein ist eine Urkunde, in der das Recht - nicht aber die Verpflichtung - des Inhabers/der Inhaberin verbrieft ist, an einem bestimmten Tag (oder während einer Zeitspanne) Aktien oder Anleihen zu einem vorher bestimmten Kurs zu kaufen (= Call) beziehungsweise zu verkaufen (=Put). Der Inhaber/die Inhaberin des Optionsscheins hat die Wahl, ob er sein/ihr Bezugsrecht ausübt. Der Wert dieses Wertpapiers ist unter anderem abhängig vom aktuellen Kurs des Referenzwerts, vom (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Ab 1. Juli 2011 muss die neue EU-Richtlinie 2009/65 über Investmentfonds in den Mitgliedstaaten umgesetzt sein; durch die sogenannte Key Investor Information(wesentliche Informationen für AnlegerInnen) soll ein schneller, verständlicher Überblick über einzelne Fonds gewährleistet werden. Daneben sind Rechenschaftsberichte, Fondsprospekte, Fachmedien, versteckte Kosten, Ausgabeaufschläge und Managementgebühren von Fonds zu studieren. Seit der Einführung der Finanzmarktrichtlinie MiFID ist die (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
1. Geldmarktfonds Diese Fonds veranlagen das Kapital risikoarm in Geldmarktprodukte. Sie werden vor allem für kurz- und mittelfristiges Investment von Kapital verwendet. Sie können auch in verschiedene Währungen investieren. Geldmarktfonds investieren in Festgelder und Anleihen mit Restlaufzeit unter einem Jahr. Diese sind sehr sicher und stabil, erzielen aber oft nur einen geringfügig höheren Ertrag als ein Sparbuch. Diese Art von Investmentfonds ist vor allem in Niedrigzinsphasen (...) Mehr dazu