in: Die Budgetplanung
Haben Sie Ihre Finanzen im Griff?
Basics zum Haushalten
Um die eigene finanzielle Leistungsfähigkeit zu untersuchen, müssen Sie zunächst einen Einnahmen-Ausgaben-Vergleich erstellen. Wie Sie dabei vorgehen können... Ein wichtiges Prinzip vorweg: sind Ihre Einnahmen geringer als die Ihre Ausgaben (=Negativsaldo), haben so müssen Sie mit finanziellen Schwierigkeiten rechnen. Sie sollten daher sofort auf jegliche Form von Darlehen, Geld von Freunden/Verwandten verzichten und Ihre Rückstände so schnell wie möglich ausgleichen. Ergänzend dazu (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Mit Hilfe Ihrer Ersparnisse?
Mangelndes Vertrauen in den Kapitalmarkt, Angst vor Arbeitslosigkeit, die Aussicht auf eine mickrige Pension und die immer größere Auswahl an angebotenen Produkten machen VerbraucherInnen zunehmend ratlos. Es gibt KEINE Wunderanlagen, die hohe Erträge bei gleichzeitiger maximaler Sicherheit garantieren. Eine gute Anlage ist diejenige, die am ehesten Ihren Anlagezielen, Bedürfnissen und Rücklagen entspricht. Sie sollten daher in doppelter Hinsicht Überlegungen anstellen, bevor Sie sich für ein (...) Mehr dazu
in: Die Budgetplanung
Leisten Sie sich Wünsche!
Mit Hilfe Ihrer Ersparnisse?
Nicht nur Banken, Versicherungen und unabhängige FinanzberaterInnen bieten Ihnen scheinbar traumhafte Renditen für Ihr Geld. Zahlreiche Anlageprodukte versprechen bessere Renditen als das klassische Sparbuch, doch die mit ihnen verbundenen Risiken sind auch entsprechend höher. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser... Misstrauen Sie allzu optimistischen Voraussagen über Kursentwicklungen und Gewinnspannen. Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen überdurchschnittliche Renditen für angeblich (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Wann ist die Aufnahme eines Kredits sinnvoll?
Sich Träume erfüllen ist zweifelfrei etwas Wunderschönes, doch ist darauf zu achten, dass danach nicht Katzenjammer einkehrt. Überlegen und planen ist notwendig. Die folgenden Fragen müssen Sie sich stellen, bevor Sie eine übereilte Entscheidung treffen und sich vertraglich binden, damit Sie die richtige Wahl treffen und vermeiden, dass sich Ihr Vergnügen in alltäglichen Frust und Verzicht umwandeln. Haben Sie auch die notwendigen Mittel, um sich diese Anschaffungen leisten zu können? Decken (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Wo bekomme ich einen Kredit?
Machen wir uns nichts vor: Banken agieren als Wirtschaftsunternehmen wie alle anderen auch, um in erster Linie Gewinne zu machen. Deshalb versuchen sie auch, ihren KundInnen so viele Produkte wie möglich zu verkaufen, darunter auch Verbraucherkredite. Jeder unterschriebene Kreditvertrag bedeutet für einen Bankberater/eine Bankberaterin oder einen Kreditvermittler/eine Kreditvermittlerin eine verdiente Provision. Lassen Sie sich nicht täuschen: Wenn Sie sich an ein Kreditinstitut wenden, um (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Welcher Kredit ist der richtige für mich?
Bauspardarlehen sind immer zweckgebunden! Haben Sie einen Bausparvertrag, so haben Sie das Recht auf ein Bauspardarlehen... Wofür werden Bausparverträge vergeben? Die österreichischen Bausparkassen bieten ein maximales Bauspardarlehen von € 150.000,– pro Person, für: den Kauf eines Baugrundes, Neubau eines Eigenheimes, Kauf eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung, Zu- und Umbau, Renovierung, energiesparende Maßnahmen, für die Abgeltung von Erbansprüchen, für (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Welcher Kredit ist der richtige für mich?
Leasing oder Privatkredit ist vor allem bei der Neuerwerbung eines Fahrzeugs eine häufig gestellte Frage! Leasing ist ein aus dem amerikanischen Recht übernommener Vertrag, bei dem sich der Leasinggeber/die Leasinggeberin zur Überlassung von Besitz und Nutzung einer Sache, der Leasingsnehmer/die Leasingnehmerin zur Zahlung eines Entgelts verpflichtet. Im österreichischen Recht ist der Leasingvertrag als sogenannter atypischer Mietvertrag geregelt, da er sowohl Elemente eines Miet- als auch (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Kreditkosten
Wie berechnet man die Kreditkosten?
Der Kreditvertrag regelt schriftlich die Rechte und Pflichten der KreditgeberInnen und KreditnehmerInnen. Wesentliche Grundlage für Kreditverträge ist ab 11.6.2010 das Bundesgesetz über Verbraucherkreditverträge und andere Formen der Kreditierung zu Gunsten von Verbrauchern sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank. Mit Unterfertigung eines Kreditvertrages werden beidseitige Willenserklärungen abgegeben, womit ein schuldrechtliches Verhältnis begründet wird. Unbeschadet der (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Kreditkosten
Wie kann ich verschiedene Angebote miteinander vergleichen?
Neben den Kosten gibt es auch andere Gründe für die Wahl von Kreditgebern... Abgesehen von den rein finanziellen Gesichtspunkten, können auch andere Aspekte eine Rolle spielen: Öffnungszeiten (zB am Samstag geöffnet), Einfachheit und Schnelligkeit der Vorgänge, Leistungen oder Vorteile, die mit dem Kredit verbunden sind (z.B. kostenlose Inspektionen, wenn Sie Ihr Fahrzeug über einen Kredit des Autohauses finanzieren...). Freundliche Bedienung und gute Aufklärung über die Rechte und (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Der Schutz der VerbraucherInnen bei der Kreditaufnahme
EU-Richtlinien zum Schutz der KonsumentInnen
Die wesentlichen Pflichten liegen in... der vorvertraglichen und vertraglichen Information des Kreditnehmers, in der Bonitätsprüfung, den Einhaltungen der Vorgaben bei der Werbung, der Gewährung eines Rücktrittsrechtes und des Rechts auf vorzeitige Rückzahlung und dem Einstehen für Einwendungen aus dem Rechtsverhältnis gegen einen Lieferanten oder Dienstleistungserbringer aus verbundenen (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Der Schutz der VerbraucherInnen bei der Kreditaufnahme
Worauf Sie beim Vertragsabschluss unbedingt achten sollten...
Regel Nr. 1: Bevor Sie sich vertraglich binden, sollten Sie bei mehreren Kreditinstituten verschiedene Kreditangebote einholen und deren Vertragsbedingungen miteinander vergleichen. Seit 11. Juni 2010 muss Ihnen das Kreditinstitut über die Kreditbedingungen ein sogenanntes Standardinformationsblatt ausstellen, damit Sie die angebotenen Kreditbedingungen auch wirklich vergleichen können. Sie sollten ein Angebot nicht an dem Tag unterschreiben, an dem Sie dieses bekommen. Nehmen Sie sich die (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Kreditrückzahlung
Sie haben einen Dauerkredit, auch fortlaufende Anschlussfinanzierung oder Revolving-Kredit genannt, unterschrieben, den Sie nicht zurückzahlen können? Oder Sie haben mehrere Kredite laufen und die Rückzahlungsraten erdrücken Sie geradezu. Ihnen könnte eine Umschuldung oder die Zusammenlegung Ihrer Kredite weiterhelfen. Auf eine Umschuldung haben Sie KEINEN Anspruch! Sie ist nur eine einfache Möglichkeit, die der Kreditgeber/die Kreditgeberin aber auch ablehnen kann. Alle Banken können (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Probleme mit der Kreditrückzahlung: was tun?
Das Kreditinstitut ist NICHT verpflichtet, Ihren Bitten um Zahlungsaufschub oder einer veränderten Tilgungsvereinbarung zu entsprechen. Lehnt Ihr Bankberater/Ihre Bankberaterin Ihren Antrag ab, sollten Sie sich nicht scheuen, zunächst ein Gespräch mit dem Filialleiter/ der Filialleiterin der Bank zu suchen und dann einen möglichen Schlichter/eine Schlichterin über die Sache zu informieren. Das Entgegenkommen der Bank hat natürlich einen Preis... Man wird Ihnen sehr wahrscheinlich die Kosten (...) Mehr dazu
Schuldenregulierungsverfahrenin: Der Verbraucherkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Probleme mit der Kreditrückzahlung: was tun?
Kündigt die Bank den Kredit, weil die Kreditraten nicht mehr bezahlt werden können, ist ein sogenanntes Schuldenregulierungsverfahren oft die letzte Möglichkeit, eine sehr ernste finanzielle Krise halbwegs zu meistern. Die meisten Mitgliedstaaten der EU sehen in ihren nationalen Regelungen für VerbraucherInnen Verfahren vor, mit deren Hilfe ein Ausweg aus der Schuldenfalle gefunden werden kann: in Österreich salopp als Privatkonkurs bezeichnet, im Fachjargon jedoch Schuldenregulierungsverfahren (...) Mehr dazu
Bürgschaft - eine Unterschrift mit Konsequenzen?in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
Eine oft vorkommende Situation... Ein Verwandter/eine Verwandte oder ein Freund/eine Freundin bittet Sie, sich zur Absicherung seines/ihres Kredits als Bürge/Bürgin zur Verfügung zu stellen. Ist doch nur eine Unterschrift, oder? Bevor Sie sich für die Schulden eines Anderen/einer Anderen verbürgen, sollten Sie sich aber über die Tragweite einer solchen Entscheidung im Klaren sein. Eine Bürgschaft ist KEIN kleiner Freundschaftdienst und schon gar keine reine Formsache! Eine Bürgschaft ist (...) Mehr dazu
Bürgschaft: Definition und Beteiligtein: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
Die Bürgschaft ist ein Vertrag, in dem sich der Bürge/die Bürgin verpflichtet, für die Verbindlichkeiten des Hauptschuldners/der Hauptschuldnerin einzustehen, falls dieser/diese seine/ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen kann. Der Bürge/die Bürgin verpflichtet sich also zur Rückzahlung des von dem Verwandten/der Verwandten oder FreundIn aufgenommenen Kredits für den Fall, dass dieser/diese den Kredit selbst nicht mehr zurückzahlen kann. Die Beteiligten In der Regel sind an einer Bürgschaft drei (...) Mehr dazu
Formerfordernisse für eine Bürgschaft in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
Da es für die Bürgschaft keine EU-einheitliche Regelung gibt, können die Formerfordernisse von Land zu Land unterschiedlich sein. Die meisten Mitgliedstaaten sehen jedoch die Schriftform vor. In Österreich muss die Erklärung des Bürgen/der Bürgin, mit der er/sie sich gegenüber dem Gläubiger/der Gläubigerin verpflichtet, zwingend schriftlich erfolgen (das heißt zumindest mit eigenhändiger Unterschrift), andernfalls ist sie unwirksam. Der OGH geht davon aus, dass nicht einmal ein Telefax diesen (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
Die Bürgschaft ist ein sogenanntes akzessorisches Sicherungsmittel; sie ist immer vom Bestand der Hauptschuld abhängig. GläubigerInnen können Sie also keinesfalls in die Pflicht nehmen, wenn die Hauptschuld nicht oder nicht mehr besteht. So wird der Bürge/die Bürgin von seiner/ihrer Verpflichtung frei, wenn der Kredit bereits in voller Höhe zurückgezahlt wurde. Andererseits muss der Bürge/die Bürgin den Kredit anstelle des Hauptschuldners/der Hauptschuldnerin zurückzahlen, wenn dieser/diese dazu (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
Sie haben sich für die Schuld eines Verwandten/einer Verwandten oder eines Freundes/einer Freundin verbürgt. Da dieser/diese die Zahlung seiner/ihrer Raten eingestellt hat, tritt die Bank wegen der Zahlung an Sie heran. Was ist zu tun? 1. Setzen Sie sich mit dem dem Hauptschuldner in Verbindung und Überprüfen Sie, ob seine Zahlungsunfähigkeit von Dauer ist oder nur beschränkt; Überprüfen Sie die Höhe der Schuld: Stimmt diese mit dem Betrag überein, den man von Ihnen fordert? 2. Erkundigen (...) Mehr dazu
Arten von Bürgschaftenin: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Bürgschaften
3 Formen der Bürgschaft werden eingesetzt, um die Sicherheit für die Gewährung eines Kredits zu verbessern. 1, Die „normale“ Bürgschaft Die normale Bürgschaft spielt in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle. Bei dieser Bürgschaftsform kann der Bürge/die Bürgin erst dann als Bürge belastet werden, wenn der Kreditnehmer vom Gläubiger erfolglos gemahnt wurde. Fällt der Kreditwerber aus, so muss zuerst gemahnt werden und zwischen Mahnung und Inanspruchnahme des Bürgen muss ein angemessener Zeitraum (...) Mehr dazu
Restschuldversicherung als Risikovorsorgein: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Eine Restschuldversicherung (oder Restkreditversicherung oder Kredit-Lebensversicherung) ist eine Absicherung des Kreditnehmers/der Kreditnehmerin bzw. dessen Hinterbliebenen im Fall des Todes, Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Sie dient auch dem Kreditgeber als zusätzliche Kreditsicherheit. Auf Kosten des Kreditnehmers wird im Zusammenhang mit der Kreditaufnahme eine Versicherung zB gegen Tod (Ableben), Krankheit/Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit während der Kreditdauer bei einem (...) Mehr dazu
Versicherungsschutz: Umfangin: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Kredite werden häufig mit (Restschuld)versicherungen abgesichert. Je nach Versicherungsvertrag und dessen Optionen sind Sie mehr oder weniger geschützt, sind mehr oder weniger der nachfolgenden Aspekte in den Versicherungsschutz einbezogen. 1. Komplett-Absicherung gegen: Todesfall unfallbedingte Invalidität Arbeitsunfähigkeit Arbeitslosigkeit 2. Standardabsicherung gegen: Arbeitslosigkeit Arbeitsunfähigkeit Unfall (unfallbedingte Invalidität) Todesfall 3. Mindestabsicherung gegen: (...) Mehr dazu
Häufige Klauseln in Versicherungsverträgenin: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Wenn eines der vom Versicherungsvertrag abgedeckten Ereignisse eintritt, müssen Sie zunächst sicherstellen, dass Sie die Bedingungen für eine Übernahme der Rückzahlung durch das Versicherungsunternehmen erfüllen. In der Praxis sehen Versicherungsverträge immer wieder mögliche Klauseln vor, die das Versicherungsunternehmen von seiner Leistungspflicht befreien. Beispiele für Klauseln Alterbegrenzung: Der Versicherungsschutz endet, wenn der Versicherte/die Versicherte ein bestimmtes Alter (...) Mehr dazu
Modalitäten zur Erhaltung des Versicherungsschutzesin: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Regel Nr. 1... Der Eintritt eines Ereignisses, gegen das Sie sich versichert haben, muss dem Vertragspartner/der Vertragspartnerin IMMER unverzüglich mitgeteilt werden! Die Modalitäten dieser Mitteilung sind jedoch von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich: Innerhalb welcher Frist muss dies geschehen? Die Anzeige des Versicherungsfalls sollte unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, erfolgen. In welcher Form? Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben, jedoch sollte die (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Verlust der Arbeitsfähigkeit und Arbeitslosigkeit sind häufige Fälle wie Menschen in finanzielle Probleme schlittern. Versichern kann das Risiko vermindern. 1. Arbeitslosenversicherung Die Versicherer übernehmen bei Arbeitslosigkeit die Kreditraten nur für einen begrenzten Zeitraum. Damit hören die Zahlungen unter Umständen genau dann auf, wenn es wirklich an die Existenz geht. 2.Arbeitsunfähigkeitsversicherung Arbeitsunfähigkeit ist der vorübergehender Verlust der Arbeitskraft durch Krankheit (...) Mehr dazu
Was ist bei der Kreditnahme in einem anderen EU-Land zu beachten?in: Der Verbraucherkredit
Einen Verbraucherkredit in einem anderen Mitgliedstaat der EU aufnehmen
Kredite aufnehmen in einem EU- Mitgliedstaat: Wie gehe ich dabei vor?
Aufgrund der fehlenden Vollharmonisierung des allgemeinen Zivilrechts ist es im Streitfall überaus wichtig zu wissen, welches Recht auf einen mit einem ausländischen Kreditinstitut abgeschlossenen Vertrag Anwendung findet. Die Rom I Verordnung vom 17.6.2008 über das auf vertragliche Schuldvehältnisse anzuwendende Recht gibt einige Antworten auf diese Frage. Art. 6 dieses Übereinkommens ermöglicht die freie Rechtswahl der Parteien, die aber nicht dazu führen darf, dass dem Verbraucher/der (...) Mehr dazu
Wie und warum einen Kredit bei einem ausländischen Kreditinstitut aufnehmen?in: Der Verbraucherkredit
Einen Verbraucherkredit in einem anderen Mitgliedstaat der EU aufnehmen
Kredite aufnehmen in einem EU- Mitgliedstaat: Wie gehe ich dabei vor?
Die Zinsen und Vertragskonditionen für Kredite sind in der Europäischen Union sehr unterschiedlich. Ein Blick über die Grenze kann sich da schon auszahlen. Um sich mit Ihrem Kreditantrag an ein ausländisches Kreditinstitut zu wenden, gibt es zwei Möglichkeiten: Werbung und Haustürgeschäfte, Internet, dessen zunehmende Verbreitung die Möglichkeiten, Kreditangebote über die Grenzen hinweg zu vergleichen, vervielfacht. Über das Internet erhalten Sie: Informationen über aktuelle Zinssätze, (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Sicherheiten
Kredite absichern: Gegen welche Risiken?
Für viele Banken stellt die Kreditrestschuldversicherung eine zusätzliche Einnahmequelle dar, daher sollte prinzipiell vor Vertragsabschluss darüber verhandelt werden, ob eine derartige Versicherung überhaupt notwendig ist. Kreditrestschuldversicherungen verteuern die Kredite erheblich! Überlegen Sie daher, ob Sie nicht andere Sicherheiten anbieten können (Bausparverträge, Lebensversicherungen, Wertpapiere,...) Vor Abschluss des Versicherungsvertrages muss der Versicherer Sie unter anderem (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Auswahl und Aufnahme eines Kredits
Wie komme ich an einen Kredit?
Bloße Kreditanfragen bei Banken dürfen nicht zu Registrierungen beim Kreditschutzverband (KSV) führen... Die österreichischen Banken betreiben beim KSV 2 Datenverbundsysteme, nämlich die Kleinkreditevidenz und die Warnliste. Beide dienen zur Bonitätsüberprüfung, die den Banken zwingend vorgeschrieben ist. In der Kleinkreditevidenz werden alle wesentlichen Daten (Name, Adresse, Höhe, Laufzeit) erfasst, wenn Sie bei einer österreichischen Bank einen Kredit aufnehmen. Vor der Vergabe eines Kredites (...) Mehr dazu
in: Der Verbraucherkredit
Die Kreditkosten
Wie berechnet man die Kreditkosten?
Maßnahmen vor der Vertragsunterzeichung aus der Sicht der KonsumentInnen Verschiedene Angebote einholen und vergleichen: Kreditvarianten, deren Kosten, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten Vor Unterfertigung eines Kreditvertrages ist es notwendig, einen persönlichen Haushaltsfinanzplan zu erstellen: Einnahmen und Ausgaben werden gegenübergestellt Sicherheitsreserve dabei berücksichtigen Veränderungen der wirtschaftlichen Situation einbeziehen Aufgrund dieser Berechnung ergibt sich die (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Worauf Sie beim Vertragsabschluss unbedingt achten sollten!
Der kritische Blick in die eigene finanzielle Zukunft ist gefragt... Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Hypothekarkredit aufzunehmen, sollten Sie sich zuallererst Gedanken um Ihre finanzielle Leistungsfähigkeit machen. Sie sollten dabei nicht nur Ihre aktuelle Situation zugrunde legen, sondern versuchen, vorausschauend zu planen und dabei miteinzubeziehen, dass Sie einen Kredit über 10, 15 oder 20 Jahre zurückzahlen müssen. Beachtenswerte Aspekte Sie sollten bedenken, dass sich (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Worauf Sie beim Vertragsabschluss unbedingt achten sollten!
1. Definition Die finanzielle Leistungsfähigkeit gibt Auskunft darüber, ob Sie (weitere) finanzielle Verpflichtungen eingehen können, ohne sich auf Dauer zu überschulden. 2. Wie wird die finanzielle Leistungsfähigkeit ermittelt? Sie wird ermittelt anhand einer Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben. 2.1 Wenn die Summe der Einnahmen geringer ist als die der Ausgaben (negativer Saldo), befinden Sie sich in finanziellen Schwierigkeiten. Sie sollten daher auf jede weitere finanzielle (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Was ist besser: ein fester oder ein variabler Zinssatz?
Bei Hypothekarkrediten sind Fixzinsvereinbarungen mittlerweile nur mehr für wenige Jahre möglich... Andererseits bieten Ihnen Bauspardarlehen zumindest Obergrenzen. Waren Hypothekarkredite Ender der 1990iger Jahre nur mit um die sechs Prozent Nominalzinssatz zu haben (effektiv kommen mindestens noch 0,4% dazu), erhielt der Häuslbauer im Herbst 2010 im Durchschnitt seinen Eurokredit um „gute" 2,65% (effektiv um die 3,10-3,20%), wie eine Statistik der Österreichischen Nationalbank zeigt. (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Was ist besser: ein fester oder ein variabler Zinssatz?
1. Die Vorteile eines variablen Zinssatzes Der anfängliche Zinssatz ist meist niedriger als bei einem Kredit mit Zinsbindung, für die die Banken einen leichten Zinsaufschlag in Rechnung stellen. Sie können von möglichen Zinssenkungen profitieren, die sich unmittelbar auf Ihren Zinssatz auswirken. 2. Der schwerwiegendste Nachteil eines Kredits mit veränderlichem Zinssatz ist das damit einhergehende Risiko: der Zinssatz kann sich jederzeit erhöhen und damit Ihren Kreditvertrag deutlich teurer (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Das Angebot
Was ist besser: ein fester oder ein variabler Zinssatz?
Egal wie der vertraglich vereinbarte Zinssatz steigt, die variablen Zinsen können vor allem bei Bauspardarlehen nicht über die Obergrenze steigen! Aber auch die Banken bieten immer häufiger Modelle an, wo sowohl von einem niederen Zinsniveau profitiert, als auch eine maximale Zinsenobergrenze garantiert. Um Ihren KundInnen das Risiko einer zu starken Zinserhöhung nicht vollständig aufzubürden, sehen manche Banken auch Obergrenzen für Kreditverträge trotz variablem Zinssatz vor. Dies ist bei (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Welche Absicherungen sind wirklich notwendig?
Warum sollten sich auch DarlehensnehmerInnen absichern? Sie haben einen Hypothekarkredit aufgenommen und sich damit über Jahre hinaus zur Rückzahlung einer großen Summe verpflichtet. In dieser Zeit können unvorhergesehene Dinge geschehen, die Ihre ursprüngliche Planung über den Haufen werfen und die Ihr Ziel, den Kredit zurückzuzahlen, um ein schuldenfreies Haus zu besitzen, zunichte machen können. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität und Tod sind Risiken, die sich jederzeit verwirklichen (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Welche Absicherungen sind wirklich notwendig?
Mit den nachfolgenden Fragen sollten Sie sich bereits im Vorfeld einer Kreditaufnahme ausgiebig beschäftigen! Analysieren Sie zunächst genaustens Ihre Situation, und versichern Sie sich dann gegen die Risiken, die Sie auch tatsächlich betreffen. Zu viele, unnötige Versicherungen bringen keine wirkliche Sicherheit und verursachen nur unnötige Kosten. Das Geld, das Sie hier unnötigerweise ausgeben, könnte Ihnen anderswo fehlen! Zu wenige Versicherungen oder eine zu geringe Deckung bieten keine (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Welche Sicherheiten verlangt die Bank?
Falls sie eine Liegenschaft in Deutschland oder der Schweiz erstehen möchten, können Sie sich bei Kreditfinanzierung in Bezug auf Sicherheit ev. zwischen Bürgschaft oder Grundschuld entscheiden. In Österreich stellt sich diese Frage nicht, weil es das Instrument der Grundschuld nicht gibt. Vorteil Bürgschaft gegenüber der Gundschuld Eine Bürgschaft muss nicht ins Grundbuch eingetragen werden und verursacht daher weniger Kosten als eine Grundschuld. Dadurch ist sie auch ein relativ (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Welche Sicherheiten verlangt die Bank?
Meist hat man keine Wahl. In aller Regel muss man eine Hypothek eintragen lassen, wenn man über einen größeren Betrag zum Erwerb einer Liegenschaft einen Kredit aufnimmt. Gerade wenn es sich um Ehegatten handelt, werden Banken aber zusätzlich noch die Bürgschaft, bzw. sogar die gemeinsame Aufnahme des Kredits durch den Ehegatten verlangen. Wenn die Liegenschaft gemeinsamen Wohnzwecken dient, ist so eine Bürgschaft auch gerechtfertigt, denn der Ehegatte oder die Ehegattin profitiert ja auch von (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Für Bauherren und -frauen kann der Abschluss einer Restschuldversicherung überaus sinnvoll sein: Sie springt ein, wenn der Hauptverdiener/die Hauptverdienerin ausfällt, bevor die Schulden bezahlt sind. Je nach Vertrag, löst sie die Restschuld des Kredits vollständig oder teilweise ab. Diese spezielle Restschuldversicherung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Beiträge - im Gegensatz zu einer Risikolebensversicherung - mit fortschreitender Tilgung immer geringer werden, da die Restschuld im (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Sie können sowohl als KreditnehmerIn als auch als Bürge/Bürgin eine Restschuldversicherung abschließen. Die Vertragsmodalitäten und die Risikoabdeckung richtet sich dabei in erster Linie nach Ihrem Alter und Ihrer finanziellen Situation. Das Höchsteintrittsalter kann von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein, liegt in der Regel jedoch für die Risiken Tod, Invalidität und Berufsunfähigkeit bei 65 und für das Risiko Arbeitslosigkeit bei 55 Jahren. Darüber hinaus stellen die (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Berufsunfähigkeitsversicherungen helfen finanzielle Notlagen durch fehlende berufliche Einkünfte zu überbrücken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dem/der Versicherten eine vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente, wenn sie/er den zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann. Die österreichischen Lebensversicherungsunternehmen verwenden überwiegend folgende Definition von Berufsunfähigkeit: Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Bei der Invaliditätsversicherung muss die Versicherung nur dann zahlen, wenn Sie überhaupt keinen Beruf mehr ausüben können. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung werden zur Invaliditätsversicherung u.a. gerechnet: die Erwerbsunfähigkeitsversicherung die Dread Disease-Versicherung und die private und gesetzliche Unfallversicherung Während die Berufsunfähigkeitsversicherung bereits dann einspringt, wenn die Versicherten nicht mehr in ihren erlernten und ausgeübten Berufen arbeiten (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Damit Sie im Falle ruhiger schlafen können... Eine mögliche Option zur Absicherung Ihrer Kreditrückzahlung ist die Arbeitslosenversicherung. Sollten Sie während der Rückzahlungsphase eines Kredits arbeitslos werden, springt die Versicherung ein und zahlt die Raten an Ihrer Stelle weiter. Die privaten Arbeitslosenversicherungen sind meist sehr teuer und decken nur die unfreiwillige und unverschuldete Arbeitslosigkeit ab. Die Versicherungen übernehmen bei Arbeitslosigkeit die Kreditraten nur für (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Niemand möchte den Hinterbliebenen einen Berg Schulden hinterlassen. Um genau das zu vermeiden, kann eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. Verstirbt der Kreditnehmer/die Kreditnehmerin, bevor das Darlehen vollständig getilt ist, tritt das Versicherungsunternehmen an dessen Stelle und löst die Restschuld in der Regel auf einen Schlag ab. Diese Versicherung bildet kein Kapital. Die Leistung erfolgt im Todesfall während der Versicherungsdauer; Im Gegensatz zu einer (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Angaben zu Vorerkrankungen: Seien Sie ganz genau! Der Versicherungsnehmer/die Versicherungsnehmerin hat dem Versicherer bei der Schließung des Vertrages alle ihm/ihr bekannten Umstände, die für die Übernahme der Gefahr, gegen die sich der Versicherungsnehmer/die Versicherungsnehmerin absichern möchte, anzuzeigen. Sie sollten bei den Angaben zu möglichen Vorerkrankungen ganz genau sein, nichts verschweigen oder verharmlosen. Lassen Sie sich daher auch nicht von einem allfälligen Vermittler (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Absicherung beim Hypothekarkredit
Gegen welche Risiken absichern?
Sobald der Versicherungsfall eingetreten ist, müssen Sie den Versicherer unverzüglich davon in Kenntnis setzen. Wann muss die Versicherung ihre Leistungen erbringen? Der Versicherer hat seine Leistungen zu erbringen, sobald die zur Feststellung des Versicherungsfalls und des Umfangs der Leistung nötigen Erhebungen beendet sind. Dauern diese Erhebungen länger als einen Monat, so kann der Versicherungsnehmer/die Versicherungsnehmerin Abschlagszahlungen in Höhe des Betrages verlangen, die der (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Die Rückzahlung des Kredits
Was geschieht, wenn die Rückzahlungen eingestellt werden?
Falls sich bei der Vertragsdurchführung Probleme ergeben, sollten Sie immer zunächst versuchen, diese unmittelbar mit Ihrer Bank zu regeln. Sollten Sie auf diese Weise keine Einigung erzielen, haben Sie die Möglichkeit sich an den Verein für Konsumenteninformation oder die Arbeiterkammern in Österreich zu wenden. Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit sich an die Schlichtungsstelle für Kundenbeschwerden der österreichischen Kreditwirtschaft zu wenden. Diese ist in Brüssel notifiziert und (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Der grenzüberschreitende Hypothekarkredit
Ich möchte in einem anderen Mitgliedstaat der EU einen Kredit aufnehmen. Wie gehe ich dabei vor?
Grundsätzlich haben Sie jederzeit die Möglichkeit, in einem anderen Mitgliedstaat der EU einen Kredit aufzunehmen, um damit den Kauf einer Immobilie in einem anderen Land zu finanzieren. Da sich dies aber in aller Regel schwieriger gestaltet als die Aufnahme eines Kredits im eigenen Land, werden Sie diesen Schritt nur gehen, wenn Sie sich davon deutliche finanzielle Vorteile versprechen. Die Vielfalt der angebotenen Produkte in den Mitgliedstaaten der EU wirkt sich positiv auf den (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Der grenzüberschreitende Hypothekarkredit
Ich möchte in einem anderen Mitgliedstaat der EU einen Kredit aufnehmen. Wie gehe ich dabei vor?
Die wesentlichen Schritte möglicher zielführender Überlegungen sind nachfolgend aufgelistet. Zuerst überlegen... Zunächst sollten Sie sich genau überlegen, was Ihnen die Aufnahme eines Kredits im Ausland in finanzieller und sonstiger Hinsicht bringt. Dazu benötigen Sie unbedingt: Informationen über das Kreditinstitut selbst, den Verband, dem es angehört, die Behörde, deren Aufsicht es unterliegt. Informationen gezielt einholen... Informationen über das angebotene Produkt im Allgemeinen, (...) Mehr dazu
in: Der Hypothekarkredit
Der grenzüberschreitende Hypothekarkredit
Ich möchte in einem anderen Mitgliedstaat der EU einen Kredit aufnehmen. Wie gehe ich dabei vor?
1. Vorteile Der Vorteil einer Kreditaufnahme bei einer ausländischen Bank könnte in erster Linie in der Vereinbarung eines günstigeren Zinssatzes und dem Anfallen geringerer Kosten liegen. Trotz des teilweise wesentlich interessanteren Angebots sollten Sie aber mögliche Hindernisse nicht aus dem Auge verlieren, die den gewonnenen finanziellen Vorteil unter Umständen wieder zunichte machen können: Die Sprache kann sowohl bei den Vertragsverhandlungen als auch bei der Vertragsdurchführung ein (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Was muss ich tun, um ein Girokonto zu eröffnen?
Grundsätzlich kann jede natürliche Person ein Konto bei der Bank ihrer Wahl eröffnen. Frühestens allerdings kann man ein Konto im Alter von 14 Jahren eröffnen... Dann nämlich gilt man als mündiger Minderjähriger. Jugendliche und Bankgeschäfte Banken haben die Pflicht, bei Geschäftsbeziehungen zu Jugendlichen unter 18 besondere Sorgfaltspflicht walten zu lassen. Mündige Minderjährige können nur dann ohne Zustimmung ihrer Eltern ein Girokonto eröffnen, wenn sie regelmäßige Einkünfte aus eigenem (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Die Verwaltung des Girokontos
Wertstellungsdatum und Überweisungsdauer
Zu unterscheiden ist zwischen Gutschrift und Belastung.... Die Gutschrift muss auf Ihrem Konto spätestens wertgestellt werden, sobald das Geld auf dem Konto Ihres Zahlungsdienstleisters (also meist der Bank) eingelangt ist. Wenn Sie also an einem Werktag bei Ihrer Bank auf Ihr Konto Geld einzahlen, muss es noch am selben Tag wertgestellt werden. Buchung und Wertstellung fallen also zusammen. Eine Belastung darf frühestens auf Ihrem Konto wertgestellt werden, wenn das Konto tatsächlich mit (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Die Verwaltung des Girokontos
Wertstellungsdatum und Überweisungsdauer
Insbesondere Pensionisten und Menschen ohne Überziehungsrahmen wurden von den neuen Bestimmungen überrrascht... Vor Inkrafttreten der Bestimmungen des Zahlungsdienstegesetzes kam es oft zu einem Auseinanderklaffen von Buchungsdatum und Wertstellungsdatum, was dazu führte, dass die Beträge zwar auf dem Konto aufschienen, für Ihre Inanspruchnahme aber Zinsen bezahlt werden musste, wenn dadurch das Konto ins Minus rutschte. Andererseits war die Möglichkeit vorhanden auch ohne Überziehungsrahmen (...) Mehr dazu
in: Das Girokonto
Eröffnung und Auflösung eines Girokontos
Was muss ich tun, um ein Girokonto zu eröffnen?
Schätzungen besagen, dass in Österreich rd. 50.000 Menschen wegen mangelnder Bonität über kein Konto verfügen. Die Wirtschaftskrise - und damit wohl eine stiegende Zahl Betroffener - lässt die Banken nun umdenken. Sie bieten verstärkt spezielle Pakete für diese Gruppen an. Ein Konto für Menschen mit geringer Bonität 1. Schon einige Zeit bewährt... Das Konto, das unter dem Namen „Zweite Bank" (seit 2006 existent) läuft, ist ein sogennantes Haben-Konto. Das bedeutet, eine Überziehung ist nicht (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Das Bargeld
Zahlungsmittel Euro
Für gesetzliche Zahlungsmittel besteht ein allgemeiner, gesetzlicher Annahmezwang für GläubigerInnen. SchuldnerInnen einer Geldforderung können sich also immer durch Bezahlung mit gesetzlichen Zahlungsmitteln rechts- und endgültig von ihrer Leistungspflicht befreien. Die Folgen: Jeder Gläubiger/jede GläubigerIn (HändlerInnen, Verwaltung,...) IST verpflichtet die Begleichung einer Geldschuld in Euro zu akzeptieren. Der Schuldner/die Schuldnerin kann die Geldschuld nur dann in einer anderen (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Das Bargeld
Zahlungsmittel Euro
Als Falschgeld werden Geldmünzen oder -scheine bezeichnet, die von einer nicht autorisierten Stelle nachgemacht oder gefälscht wurden und die nicht den Geldwert besitzen, den sie vorgeben. Die Herstellung und das Inverkehrbringen von Falschgeld wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union strikt bekämpft und konsequent verfolgt. Damit die Verteilung von Falschgeld möglichst eingeschränkt bleibt, gibt es beim Euro zahlreiche Sicherheitsmerkmale 1. Sicherheitsmerkmale für Eurobanknoten (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Das Bargeld
Zahlungsmittel Euro
Für beschädigte Euro-Banknoten leistet die Österreichische Nationalbank Ersatz, wenn entweder mehr als die Hälfte des Geldscheins vorgelegt wird oder nachgewiesen wird, dass die fehlenden Teile von Geldscheinen, von denen die Hälfte oder weniger vorgelegt wird, vernichtet wurden. Für beschädigte Cent- und Euro-Münzen erhalten Sie Ersatz, soweit sie weder verfälscht, durchlöchert, noch in anderer Weise als durch den gewöhnlichen Umlauf im Gewicht verringert (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Bankomatkarte
Was tun bei Diebstahl oder Verlust?
Grundsätzlich kann Ihre Bank Ihr Konto nur mit solchen Zahlungen oder Abbuchungen belasten, die Sie selbst autorisiert haben. Verwendet ein unbefugter Dritter Ihre EC-Karte, müssen Sie sich das nur zurechnen lassen, wenn Sie diesem durch fahrlässiges Verhalten dies ermöglicht oder erleichtert haben. Limit Limits bis zu denen Zahlungen oder Behebungen an Bankomatkassen möglich sind, können in der Regel frei vereinbart werden. Üblich ist 400 Euro pro Tag, bzw. 3000 Euro pro Tag an den (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Regeln beim Kreditkarteneinsatz
Um Zahlungen per Kreditkarte entgegennehmen zu können, bedarf der Händler/die Händlerin entweder eines elektronischen Lesegeräts zur elektronischen Autorisierung oder eines Imprinters (auch Umdrucker oder „Ritschratsch-Gerät" genannt), mit dem manuelle Transaktionen durchgeführt werden können. Geschäfte, die Kreditkarten annehmen, kündigen dies im Eingangs- und /oder Kassenbereich mit der Abbildung der jeweils akzeptierten Kreditkarte gut wahrnehmbar an. Der Händler/die Händlerin hat sich (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Regeln beim Kreditkarteneinsatz
Bestellungen im Katalog, die Buchung eines Fluges oder die Reservierung von Theaterkarten können Sie heute in der Regel problemlos per Internet, Telefon/Fax oder Brief vornehmen und per Kreditkarte bezahlen. Alles was Sie dafür tun müssen, ist: die Nummer Ihrer Kreditkarte, das Gültigkeitsdatum, und in den meisten Fällen auch das Prüfzeichen (CVV) angeben. Stimmen die Angaben mit den bei Ihrer Bank verwalteten Kreditkartendaten überein, wird der angewiesene Betrag von Ihrem Konto (...) Mehr dazu
Probleme bei der Behebung von Bargeld mit der Kreditkartein: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Wie und wo kann ich mit meiner Kreditkarte Bargeld abheben?
Was tun, wenn ... 1. der Automat Ihre Karte nicht annimmt? Sie haben möglicherweise bereits den festgelegten Höchstbetrag überschritten. Dies sollten Sie anhand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihre Kreditkarte überprüfen. Ihre Kreditkarte ist nicht mehr gültig. Beantragen Sie so schnell wie möglich eine neue Karte und fragen Sie bei Ihrer Bank nach, warum Ihnen diese nicht automatisch zugesendet wurde. Sie haben das Zeitlimit für die Eingabe Ihrer PIN überschritten. Starten Sie den (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was tun bei Diebstahl oder Verlust?
Die Bestimmungen für die Haftung wurden mit dem Zahlungsdienstegesetz vereinheitlicht. Es gelten daher im Wesentlichen dieselben Haftungsbestimmungen wie bei den Bankomatkarten. bzw. http://www.dolceta.eu/osterreich/Mo... Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was tun bei unberechtigten Abbuchungen?
Der sorgfältige Umgang mit Ihrer Kreditkarte ist unerlässlich für deren sicheren Gebrauch. Die konsequente Beachtung einiger Sicherheitsmaßnahmen kann Ihnen viel Ärger ersparen. 1. Lernen Sie Ihre PIN-Codes auswendig und geben Sie diesen Code immer so ein, dass niemand anderer ihn erspähen kann. 2. Bewahren Sie Ihre Kreditkarte an einem sicheren Platz auf und überprüfen Sie regelmäßig, dass Sie nicht gestohlen wurde oder verloren gegangen ist. Lassen Sie sie nie am Arbeitsplatz oder im Auto (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was tun bei unberechtigten Abbuchungen?
Ein Betrag ist 2 mal abgebucht... Sie stellen fest, dass ein Betrag zweimal abgebucht wurde. Dies kann auf einem Versehen des Händlers beruhen, der eine Lastschrift unter Umständen zweimal vorgelegt hat, oder der Bank, die Ihr Konto zweimal mit dem angeforderten Betrag belastet hat. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihre Bank und schildern Sie den Fall. Meistens wird sich das Versehen in kurzer Zeit aufklären und der Fehlbetrag wird Ihrem Konto zurückgebucht werden. Nicht selbst veranlasste (...) Mehr dazu
in: Die Zahlungsmittel
Die Kreditkarte
Was tun bei unberechtigten Abbuchungen?
Mit dem englischen Kunstwort Pishing bezeichnet man eine Betrugsform, bei dem die TäterInnen im Internet nach Daten wie zB Passwörter fischen. In Österreich wurden Ende 2009 hunderte Inhaber von Kreditkarten mit einer Pishing-Attacke konfrontiert. Wie können Pishing –Attacken aussehen? 1. Die KartenbesitzerInnen erhalten via E-Mail die Aufforderung, ihre Kartennummer und den Sicherheitscode bekannt zu geben. 2. Die KreditkartenbesitzerInnen oder BankkonteninhaberInnen werden mit einer der (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Einleitung
Welche Geldanlage ist die richtige für mich?
Aufgrund der Kapital- und Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union haben Sie die Möglichkeit, Ihr Geld auch in jedem anderen Mitgliedstaat anzulegen. Dabei können Sie entweder einen Vermittler in Ihrem eigenen Land einschalten oder sich selbst unmittelbar an eine Bank, Versicherung oder Anlagevermittlung in einem Land Ihrer Wahl wenden. Da es sich bei der Wahl einer Geldanlage immer um eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen handelt, sollten Sie sich im Vorfeld (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Aktien?
Selbstverständlich können Sie für den Kauf von Aktien auch einen Kredit aufnehmen, ABER... Sie sollten ganz sicher sein, dass Sie den Kredit samt Zinsen auch wieder zurückbezahlen können, auch wenn Ihre Aktien sich nicht so entwickeln wie Sie sich das vorstellen! Das Kreditinstitut, das Ihnen das Geld für Ihre Investitionen leiht, wird bei Fälligkeit des Kredits keine Rücksicht auf die allgemeine Schwäche der Aktienkurse oder ein „unglückliches Händchen" bei der Auswahl der Aktien nehmen. Darüber (...) Mehr dazu
Vor- und Nachteile von Investmentfondsin: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Vorteile von Investmentfonds FondsmanagerInnen legen die Anteile der kleinen Vermögen breit an, sodass jede/r AnlegerIn die Vorteile eines Großanlegers hat. Damit wird das Risiko, dass die Kurse einzelner Anteile fallen, durch die Chance, dass die Kurse anderer gleichzeitig steigen, ausgeglichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Veranlagung der Fondsbeiträge in verschiedene Währungen das Anlagerisiko gemildert wird. Für KleinanlegeriInnen weiters von Vorteil ist die Möglichkeit, (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Investition an der Börse
Was sind eigentlich Investmentfonds?
Wie schon bei Anleihen und Aktienkauf gibt es auch beim Kauf von Investmentfonds goldene Regeln, die vor zu hohem Risiko schützen können. 1. Ist ein Fonds überhaupt die geeignete Geldanlage für mich? 2. Was sind meine Anlageziele? 3. Welcher Anlegertyp bin ich? 4. Wieviel Geld kann ich für welchen Zeitraum anlegen? 5. Welcher Fonds ist die richtige Geldanlage für mich? 6. Bin ich bereit, für eine höhere Rendite größere Risiken einzugehen? 7. Wer kann mich wirklich umfassend und (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Die Lebensversicherung
Fakten zur Risikolebensversicherung
Da die Risikolebensversicherung nur das Risiko „Tod" abdeckt, ist es durchaus sinnvoll, sich gegen weitere Risiken durch den Abschluss einer entsprechenden Versicherung abzusichern. Dieser zusätzliche Versicherungsschutz kann auch mit der Risikolebensversicherung kombiniert werden. Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Der Verlust der Arbeitskraft durch Berufsunfähigkeit des Hauptverdieners/der Hauptverdienerin führt meistens zu einer spürbaren Verschlechterung der finanziellen Situation, da (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Das Vermögen von offenen Immobilienfonds besteht in den meisten Fällen aus einer Vielzahl von gewerblich vermieteten Immobilien meist auch in unterschiedlichen Ländern. Durch diese Streuung sollen Wertschwankungen ausgeglichen werden. Bei größeren Krisen sind allerdings gerade Gewerbeimmobilien anfälliger für Wertverluste. Da das Vermögen geschlossener Immobilienfonds oft nur aus einer oder wenigen Immobilien besteht, ist das Risiko, einen Totalverlust zu erleiden, relativ hoch. Der Erfolg des (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Mit Briefen, per Fax oder E-Mail bieten windige Geschäftemacher KundInnen hochverzinsliche Investments an. Sie versprechen Superrenditen für die Teilnahme an Geschäften, die normalerweise nur den Banken vorbehalten sind. Die AnbieterInnen von Bankgarantien versprechen Spitzenrenditen aus dem Handel mit sogenannten Bankgarantiegeschäften. Diese belaufen sich angeblich auf 60 bis 80% und steigen teilweise sogar in den dreistelligen Bereich. Viele Garantien... Diese Spitzengewinne seien (...) Mehr dazu
in: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Termingeschäfte sind Geschäfte, bei denen Vertragsschluss und Vertragsdurchführung auseinanderfallen. Die Vertragserfüllung erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt. Sie dienen in erster Linie dazu, sich gegen eine Veränderung von Faktoren, die sich nachteilig auf ein Geschäft auswirken könnten, abzusichern und vermutete zukünftige Preisschwankungen auszunutzen. Unbedingte Termingeschäfte begründen für beide Vertragsparteien die unbedingte Pflicht, den Vertrag zu erfüllen (zB Futures), während (...) Mehr dazu
Die Risiken von Börsentermingeschäftenin: Die Geldanlagen
Andere Geldanlagemöglichkeiten
Weitere Anlagemöglichkeiten
Termingeschäfte haben überwiegend spekulativen Charakter: Aufgrund der großen Hebelwirkung können mit ihnen zwar große Gewinne erzielt werden; sie bergen aber ebenso große Risiken. Hohe Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind immer möglich. Daher dürfen Privatpersonen Termingeschäfte erst abschließen, wenn sie über alle mit dem Abschluss eines solchen Geschäfts verbundenen Risiken schriftlich aufgeklärt (...) Mehr dazu