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Finanzdienstleistungen

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   Datum der juristischen Überprüfung: 15/03/2011

Fristen

info Zahlungsaufschub, neue Tilgungsvereinbarung

in: Der Verbraucherkredit - Die Rückzahlung des Kredits -Probleme mit der Kreditrückzahlung: was tun?

Wenn Sie infolge eines unvorhergesehenen Unglücksfalls nicht mehr in der Lage sind, Ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, sollten Sie unverzüglich handeln, um Ihre angeschlagene finanzielle Situation nicht auch noch durch das Auflaufen von Verzugszinsen und Schadensersatzforderungen zu erschweren. Lösungsansätze Es ist an Ihnen zu beurteilen, ob Ihre finanziellen Schwierigkeiten nur vorübergehend oder dauerhafter Natur sind. 1. Sie sind vorübergehender Natur, wenn Sie weiterhin (...) Mehr dazu

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info Arten von Bürgschaften

in: Der Verbraucherkredit - Die Sicherheiten -Bürgschaften

3 Formen der Bürgschaft werden eingesetzt, um die Sicherheit für die Gewährung eines Kredits zu verbessern. 1, Die „normale“ Bürgschaft Die normale Bürgschaft spielt in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle. Bei dieser Bürgschaftsform kann der Bürge/die Bürgin erst dann als Bürge belastet werden, wenn der Kreditnehmer vom Gläubiger erfolglos gemahnt wurde. Fällt der Kreditwerber aus, so muss zuerst gemahnt werden und zwischen Mahnung und Inanspruchnahme des Bürgen muss ein angemessener Zeitraum (...) Mehr dazu

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Tilgungsplan

in: Der Hypothekarkredit - Das Angebot -Was steht in einem Kreditvertrag?

Unter einem Tilgungsplan versteht man eine möglichst genaue Darstellung einer Darlehensrückzahlung über die gesamte Laufzeit hinweg bis zur restlosen Tilgung des Darlehens. Aus dem Tilgungsplan muss hervorgehen: welche Zahlungen in welchen Zeitabständen zu leisten sind und welche Bedingungen für diese Zahlungen gelten. In dem Plan sind die einzelnen periodischen Rückzahlungen nach der Kredittilgung, den nach dem Sollzinssatz berechneten Zinsen und allfälligen zusätzlichen Kosten (...) Mehr dazu

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Wie steht es mit den Versicherungsbedingungen?

in: Der Hypothekarkredit -Die Absicherung beim Hypothekarkredit - Gegen welche Risiken absichern?

Weil Sie üblicherweise die Versicherungsbedingungen erst mit der Polizze zugesandt erhalten, haben Sie ein 2-wöchiges Rücktrittsrecht, wenn sie bei einem Versicherungsagenten abgeschlossen haben; bei Lebensversicherungen ein 30-tägiges Rücktrittsrecht nach der Verständigung vom Zustandekommen des Vertrags. Lassen Sie sich allfällige Zusagen Ihres Vermittlers auf dem Versicherungsantrag schriftlich bestätigen. Andernfalls werden Sie Beweisschwierigkeiten für solche Zusagen haben. Das 2-wöchige (...) Mehr dazu

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Kündigung

in: Der Hypothekarkredit - Die Rückzahlung des Kredits -Folgen einer vorzeitigen Rückzahlung eines Hypothekarkredits

Die vorzeitige Rückzahlung des gesamten Kreditbetrags samt Zinsen gilt als Kündigung des Kreditvertrags.   Es gilt das zur vorzeitigen Rückzahlung Ausgeführte. Mehr dazu

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Was tun, wenn Bankgebühren zu Unrecht erhoben werden?

in: Das Girokonto - Eröffnung und Auflösung eines Girokontos -Was muss ich tun, um ein Girokonto zu eröffnen?

Zunächst sollten Sie Ihre Kontoauszüge regelmässig - möglichst alle zwei bis drei Wochen - auf mögliche Fehler und ungewöhnliche Gebühren hin überprüfen. Bei Zweifeln an der Rechtmässigkeit einer berechneten Gebühr sollten Sie sich an an den Verein für Konsumenteninformation oder eine der hier aufgeführten Beschwerdestellen für Banken wenden, die Ihnen Auskunft darüber erteilen können, ob die Erhebung dieser Gebühr zulässig ist, und bei der Rückforderung des zu Unrecht erhobenen Entgelts behilflich ist. (...) Mehr dazu

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Eröffnungsmodalitäten: Kundeninformation

in: Das Girokonto - Eröffnung und Auflösung eines Girokontos -Was muss ich tun, um ein Girokonto zu eröffnen?

Vorvertragliche und vertragliche Informationspflichten Ihrer Bank Die Bank muss Ihnen rechtzeitig vor Abschluss eines Girokontovertrages die Bedingungen aus dem Girokontovertrag zB mittels eines Vertragsentwurfes auf Papier oder einem dauerhaften Datenträger, also zB einer pdf-Datei zur Kenntnis bringen. Im Girokontovertrag selbst müssen dann folgende Informationen enthalten sein: 1. über die Bank, Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme über Adresse und e-mail sowie Aufsichtsbehörde 2. über die (...) Mehr dazu

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Einen Kontoauszug anfechten?

in: Das Girokonto - Die Verwaltung des Girokontos -Warum erstellt meine Bank regelmäßig Kontoauszüge?

Wenn Sie bei der Durchsicht Ihrer Kontoauszüge Unregelmäßigkeiten wie unrichtige oder unberechtigte Abbuchungen, überhöhte Kosten etc. entdecken, müssen Sie dies unverzüglich nach Feststellung Ihrer Bank melden und die Rückbuchung der entsprechenden Summe verlangen. Zahlungen, die Sie NICHT in Auftrag gegeben haben (= nicht autorisierten Zahlungen), zB bei missbräuchlicher Verwendung Ihrer Bankomatkarte, müssen Sie ebenfalls unverzüglich nach Feststellung melden (Rügeverpflichtung!); das Recht (...) Mehr dazu

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Kontoauszüge sind wichtige Dokumente!

in: Das Girokonto - Die Verwaltung des Girokontos -Warum erstellt meine Bank regelmäßig Kontoauszüge?

Kontoauszüge immer gut aufbewahren! Aber wie lange? Als VerbraucherIn sind Sie grundsätzlich nicht verpflichtet, Kontoauszüge während eines bestimmten Zeitraums aufzubewahren. Da diese aber als Beweis für eine Zahlung, Abbuchung, Gutschrift etc. dienen, sollten Sie in einen dafür vorgesehenen Ordner abheften und sicher aufbewahren - zumindest so lange, bis Sie die Kontoauszüge sicher nicht mehr benötigen. Die für Betriebe empfohlene Aufbewahrungsfrist von Bankbelegen von 10 Jahren empfiehlt (...) Mehr dazu

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Überweisung und Dauerauftrag: Allgemeines

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

Der Dauerauftrag und die Überweisung sind Finanzdienstleistungen, die die Existenz eines Girokontos voraussetzen. 1. Bei einer Überweisung beauftragen die Zahlenden (SchuldnerInnen) ihr Kreditinstitut, einen Betrag von ihrem Guthaben dem Zahlungsempfänger/der Zahlungsempfängerin (GläubigerIn) auf dessen/deren Konto unter Mitwirkung der Bank des Gläubigers/der Gläubigerin gutzuschreiben. Der/die ZahlungsempfängerIn muss die ihm/ihr von seinem/ihren Zahlungsdienstleister vorgeschriebenen Entgelte (...) Mehr dazu

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Einzugsermächtigung und Abbuchungsverfahren

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

KonsumentInnen müssen häufig Zahlungsforderungen nachkommen, die regelmäßig anfallen. Für solche Zahlungen sind Lastschriften sinnvoll, die in zwei Formen getätigt werden können: als Einzugsermächtigung oder als Abbuchungsauftrag. Wollen Sie zwar regelmäßige, aber nicht gleichbleibend hohe Zahlungen an einen Vertragspartner (zB Energieversorger, Rechnungen von Kreditkartenunternehmen, Telekommunikations- oder Internetprovider) leisten, ist es sinnvoll einen Einziehungsauftrag zu erteilen bei (...) Mehr dazu

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info Was tun, wenn die Lebensversicherung zu teuer wird?

in: Die Geldanlagen - Die Lebensversicherung -Renten- und fondsgebundene Lebensversicherung

In Zeiten der Wirtschaftskrise und steigender Arbeitslosigkeit kann es vorkommen, dass die monatliche Zahlung für die Lebensversicherung nicht mehr drinnen ist. Dann ist aufzupassen, dass mühsam Angespartes nicht leichtfertig verloren geht. Möglichkeiten, die finanzielle Belastung zu reduzieren: 1. Reduktion der monatlichen Belastung Schauen Sie sich den Versicherungsvertrag genau an: neuere Produkte sehen für den Fall der Arbeitslosigkeit maximal ein Jahr lang eine Prämienfreistellung (...) Mehr dazu

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