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Finanzdienstleistungen

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   Datum der juristischen Überprüfung: 15/03/2011

Zahlungsmittel

Der Abzahlungs- oder Ratenkauf (Warenkredit)

in: Der Verbraucherkredit - Auswahl und Aufnahme eines Kredits -Welcher Kredit ist der richtige für mich?

Einkauf von Klamotten im Vesandhandel auf Raten ist für viele KonsumentInnen eine große Verlockung. Leider nicht billig... Der Abzahlungs- oder Ratenkauf ermöglicht es den Kaufpreis von Waren oder Dienstleitsungen über einen bestimmten Zeitraum in festen Raten zurückzuzahlen Anzahlung ist ab 11.6.2010 nicht mehr gesetzlich vorgesehen Wann geht das in Raten gekaufte Produkt ins Eigentum über? Das Eigentum an dem Kaufgegenstand erhält der Käufer/die Käuferin aber in aller Regel erst nach (...) Mehr dazu

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9.Zahlungsaufschub oder sonstige Finanzierungshilfen

in: Der Verbraucherkredit - Auswahl und Aufnahme eines Kredits -Welcher Kredit ist der richtige für mich?

Viele Firmen bedienen sich des Solgans: "Kauf jetzt, zahl später..." Meist sind mit dem Angebot eines Zahlungsaufschubs oder einer Ratenzahlung auch Kosten verbunden, die man sich sehr genau ansehen sollte. Eine Finanzierungshilfe ist immer dann entgeltlich, wenn der Verbraucher/die Verbraucherin hierfür eine - wenn auch geringe - Gegenleistung erbringt, zB: Zinsen Zuschläge Bearbeitungsgebühren Entscheidend ist nur, dass der Preis, den Sie unter dem Strich bezahlen, höher ist als der (...) Mehr dazu

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Leasing

in: Der Verbraucherkredit - Auswahl und Aufnahme eines Kredits -Welcher Kredit ist der richtige für mich?

Leasing oder Privatkredit ist vor allem bei der Neuerwerbung eines Fahrzeugs eine häufig gestellte Frage! Leasing ist ein aus dem amerikanischen Recht übernommener Vertrag, bei dem sich der Leasinggeber/die Leasinggeberin zur Überlassung von Besitz und Nutzung einer Sache, der Leasingsnehmer/die Leasingnehmerin zur Zahlung eines Entgelts verpflichtet. Im österreichischen Recht ist der Leasingvertrag als sogenannter atypischer Mietvertrag geregelt, da er sowohl Elemente eines Miet- als auch (...) Mehr dazu

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info Leasing: Eigentumsverhältnis am Beispiel KFZ-Leasing

in: Der Verbraucherkredit - Auswahl und Aufnahme eines Kredits -Welcher Kredit ist der richtige für mich?

Sie sind zwar nicht Eigentümer, aber dennoch für alle Verschlechterungen am Kfz haftbar... Da der Leasinggeber Eigentümer des Fahrzeugs ist, das Fahrzeug aber durch den Leasinggeber versichert und auf diesen zugelassen wird, werden die Fahrzeugpapiere zwar auf den Namen der/des LeasingnehmerIn ausgestellt, der Typenschein aber vom Leasinggeber/von der Leasinggeberin einbehalten. Sie als FahrzeughalterIn dürfen nur in gewissem Rahmen über das Fahrzeug frei verfügen. Andererseits treffen (...) Mehr dazu

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Die Eurozone

in: Die Zahlungsmittel - Das Bargeld -Welche Regeln gelten für Barzahlungen in anderen Mitgliedstaaten der EU?

17 Mitgliedstaaten der Europäischen Union gehören der Eurozone an... Dies sind: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien. Die Slowakei war nach Slowenien, Malta und Zypern das vierte der zehn 2004 der EU beigetretenen Länder, das den Euro einführte. Im Jänner 2011 folgte Estland mit der Euroeinführung. Als gesetzliche Währung haben den Euro ebenfalls eingeführt: Monaco, Vatikanstaat und San Marino. (...) Mehr dazu

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Geldkarte: eine Geldbörse in Chip-Form

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse -Wie und wo kann ich die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse einsetzen?

Die Geldkarte ist ein bargeldloses Zahlungsmittel. Sie ermöglicht die Bezahlung kleiner Beträge und ersetzt so das erforderliche Kleingeld. Diese Funktion ist auf der EC- oder Kundenkarte Ihrer Bank enthalten, sofern diese einen Chip trägt. Um die elektronische Geldbörse benutzen zu können, müssen Sie diese aufladen. Dies geschieht an Geldautomaten oder speziellen Lade-Terminals: Führen Sie die Karte ein und wählen Sie die Funktion „Bargeld" Zum Aufladen wählen Sie anschließend die Funktion (...) Mehr dazu

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Kosten der Geldkartenfunktion auf der EC-Karte

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse -Wie und wo kann ich die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse einsetzen?

Die meisten Banken, die den Bankomatkarte-Chip auf ihren EC- oder Kundenkarten aufbringen, bieten dies ihren KundInnen als kostenlose Serviceleistung an. Eine generelle Regelung gibt es aber nicht: Die Banken können also frei entscheiden, ob sie für die Geldkartenfunktion auf der Bankomatkarte eine Jahresgebühr berechnen. Für die Bezahlung mit der Bankomatkarte fallen keinerlei Gebühren an. Das Aufladen der Bankomatkarte bei Ihrer Hausbank ist in der Regel kostenlos. Wichtiger Hinweis: (...) Mehr dazu

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Einsatz der Geldkartenfunktion auf der Bankomatkarte

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse -Wie und wo kann ich die Bankomatkarte als elektronische Geldbörse einsetzen?

Das Bezahlen mit der Bankomatkarten-Quick-Funktion ist einfacher und schneller als mit Bargeld oder mit Kreditkarten. Und so geht’s: Die Kasse beim Händler zeigt den zu zahlenden Betrag an. Sie schieben Ihre Bankomatkarte in das Bezahlterminal und bestätigen den Betrag per Tastendruck ohne PIN oder Unterschrift. Der Terminal meldet die erfolgreiche Zahlung und zeigt das Restguthaben auf Ihrem Bankomatkarte-Chip an. Am Automaten ist dies noch einfacher: Hier entfällt sogar die (...) Mehr dazu

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Was ist eigentlich eine Bankomatkarte?

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Was ist eigentlich eine Bankomatkarte?

Die Bankomatkarte soll in erster Linie ein Hilfsmittel darstellen, nicht an die Öffnungszeiten der Bank gebunden zu sein, wenn man Geld beheben will. Die Bankomatkarte soll in keinem Fall dazu verleiten, die Karte als Schlüssel für einen nie endenden Geldvorrat zu verstehen. Aus der Sicht der Bank erspart sich diese Personal. Geldautomaten sind billiger als Personal. Eine Bankomatkarte ist eine Karte, die man wie eine Kreditkarte zum bargeldlosen Bezahlen oder zum Abheben von Bargeld an (...) Mehr dazu

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Hintergründe zur Entwicklung der Bankomatkarte

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Was ist eigentlich eine Bankomatkarte?

Die heutigen Bankomatkarten haben Ihren Ursprung zum einen in der europäischen Eurocheque-Karte und zum anderen in der amerikanischen ATM (Automated Teller Machine) -Karte. Die Eurocheque-Karte (EC-Karte) war zunächst lediglich eine Garantiekarte für die Eurocheques: Wurde die Scheckkartennummer auf die Rückseite des Schecks geschrieben, bedeutete dies für den Empfänger/die Empfängerin eine Einlösungsgarantie für Schecks. Diese Eurocheques konnten zunächst nur zur Bargeldbeschaffung in Banken, (...) Mehr dazu

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Wie kommt man zu einer Bankomatkarte?

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Was ist eigentlich eine Bankomatkarte?

Die EC- oder Maestro-Karte erhalten Sie in der Regel automatisch bei der Eröffnung eines Girokontos - oftmals sogar zum Einstieg kostenlos. Sie hat mittlerweile die früher übliche Bankkarte, mit der nur an institutseigenen Geldautomaten oder in Filialen der kontoführenden Bank Bargeld abgehoben konnte, fast vollständig abgelöst. Eine Bankomatkarte für Kinder und Jugendliche ? Mündige Minderjährige, die für ihre regelmäßigen Einkünfte (zB Lohn oder Lehrlingsentschädigung) selbstständig ein Girokonto (...) Mehr dazu

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Zahlung mit PIN

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Wie und wo kann ich die Bankomatkarte einsetzen?

Bei Eingabe der Geheimzahl überprüft der Kartenaussteller online die Deckung des Kontos. Ist eine ausreichende Deckung vorhanden, wird das Bezahlen mit Karte freigegeben. Durch die Freigabe erhält der Unternehmer/die Unternehmerin einen direkten Auszahlungsanspruch gegen das kartenausstellende Kreditinstitut. Sie haben anschließend KEINE Möglichkeit mehr, der Zahlung zu widersprechen und von Ihrem Kreditinstitut den Betrag zurückzufordern. Dieses Verfahren wird electronic-cash-Verfahren (...) Mehr dazu

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Zahlungen in einem anderen Land der Europäischen Union

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Wie und wo kann ich die Bankomatkarte einsetzen?

Voraussetzungen Befindet sich auf Ihrer EC-Karte auch das blau-rote Maestro-Zeichen, können Sie diese europa- und weltweit an allen Geldautomaten und elektronischen Kassen mit dem Maestro-Logo einsetzen. Zum bargeldlosen Bezahlen oder dem Abheben von Bargeld benötigen Sie neben der Karte Ihre Geheimzahl oder Ihre Unterschrift. Weltweit können Sie in über 100 Ländern an über 780.000 Geldautomaten und etwa 6 Millionen elektronischen Kassen Ihre Maestro-Karte einsetzen. Für einen längeren (...) Mehr dazu

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Bankomatkarte gestohlen oder verloren- was tun?

in: Die Zahlungsmittel -Die Bankomatkarte -Was tun bei Diebstahl oder Verlust?

MELDEN - SPERREN Um zu verhindern, dass ein unbefugte/r Dritte/r von Ihrem Konto Geld abhebt oder mit Ihrer Karte bezahlt, sollten Sie den Verlust Ihrer Karte so schnell wie möglich nach dessen Entdeckung bei Ihrer Bank oder beim zentralen Sperr-Notruf melden und Ihre Karte sperren lassen. Das bedeutet aber auch, dass Sie regelmäßig überprüfen sollten, dass Ihnen Ihre Karte nicht abhanden gekommen ist. Dies gilt umso mehr, wenn Sie Ihre Karte nicht regelmäßig benutzen und deren Verlust Ihnen (...) Mehr dazu

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Was ist eine Kreditkarte?

in: Die Zahlungsmittel -Die Kreditkarte -Was ist eigentlich eine Kreditkarte?

Wie der Name schon andeutet, ist eine echte Kreditkarte immer mit einem Kredit verbunden: Der Betrag, den Sie im Geschäft oder im Restaurant mit Ihrer Kreditkarte bezahlen, wird Ihnen nicht unmittelbar am selben oder am nächsten Tag von Ihrem Konto abgebucht, sondern erst einmal gestundet. Sie erhalten dann von Ihrem Kreditkartenunternehmen einmal im Monat eine Rechnung, deren Betrag wenige Tage später von Ihrem Konto abgebucht wird. Bis zur Abbuchung nimmt der Karteninhaber/die (...) Mehr dazu

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Die unterschiedlichen Kreditkartentypen

in: Die Zahlungsmittel -Die Kreditkarte -Was ist eigentlich eine Kreditkarte?

Die in Europa gängigen Kreditkarten sind international einsetzbare Universalkreditkarten mit Zahlungs- und Bargeldabhebungsfunktion. Daneben gibt es aber auch nur national einsetzbare Kreditkarten. Arten von Kreditkarten die Kundenkreditkarten  (nur national einsetzbar) Goldkarten (Kreditkarten mit verschiedenen Zusatzleistungen)  Platinum Karten (Kreditkarten für besondere Topkunden)  Business Karten (Kreditkarten zu Lasten der mitantragstellenden Firma)  Corporate Karten (...) Mehr dazu

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Vorteile von Kreditkarten

in: Die Zahlungsmittel -Die Kreditkarte -Was ist eigentlich eine Kreditkarte?

Es ist aus unserem Leben praktisch nicht mehr wegzudenken: das Plastikgeld. Und es ist wohl der letzte Verführer, wenn das Börsel leer ist. Vorteile von Kreditkarten Einkaufen ohne Bargeld im Inland und Ausland (Achtung auf die Spesen bei Käufen außerhalb der EU - 1-2% Manipulationsgebühr!) Bargeldbehebung: mit relativ hohen Kosten - die Provision beträgt 3%, mindestens jedoch € 2,5o - bei Behebungen im Ausland kommt noch eine Manipulationsgebühr von 1-2% der Behebungssumme dazu. Zutritt zu (...) Mehr dazu

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Kosten der Kreditkarten

in: Die Zahlungsmittel -Die Kreditkarte -Was ist eigentlich eine Kreditkarte?

Gibt es eine „günstigste" Kreditkarte? In Österreich gibt es im Moment nur bei einer Bank eine Gratiskreditkarte, die jedoch mit der Eröffnung eines Gehaltskontos verbunden ist. Dann sind die Kontoführungskosten mit zu berücksichtigen. Mache Karten sind ab einer gewissen Umsatzhöhe kostenlos. Wie teuer ist Teilzahlung mit Kreditkarte? Häufig wird Teilzahlung mit Kreditkarte als Alternative zum Konsumkredit dargestellt. Die Höhe und die Dauer der Rückzahlung können dabei weitgehend selbst (...) Mehr dazu

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Mit Kreditkarte im Ausland bezahlen

in: Die Zahlungsmittel -Die Kreditkarte -Regeln beim Kreditkarteneinsatz

Selbstverständlich können Sie mit Ihrer Kreditkarte nicht nur bei sich zuhause bezahlen. Auch im Ausland, insbesondere in den großen Städten und den touristischen Gebieten können Sie eine internationale Kreditkarte in der Regel genauso problemlos einsetzen. Vor Ihrer Abreise... sollten Sie, insbesondere wenn Sie einen längeren Auslandsaufenthalt planen, das Ablaufdatum Ihrer Kreditkarte überprüfen und gegebenenfalls rechtzeitig eine neue beantragen. unbedingt die Kartennummer und die (...) Mehr dazu

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Überweisung und Dauerauftrag: Allgemeines

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

Der Dauerauftrag und die Überweisung sind Finanzdienstleistungen, die die Existenz eines Girokontos voraussetzen. 1. Bei einer Überweisung beauftragen die Zahlenden (SchuldnerInnen) ihr Kreditinstitut, einen Betrag von ihrem Guthaben dem Zahlungsempfänger/der Zahlungsempfängerin (GläubigerIn) auf dessen/deren Konto unter Mitwirkung der Bank des Gläubigers/der Gläubigerin gutzuschreiben. Der/die ZahlungsempfängerIn muss die ihm/ihr von seinem/ihren Zahlungsdienstleister vorgeschriebenen Entgelte (...) Mehr dazu

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Einziehungsauftrag europaweit: SEPA

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

Single - European - Payment - Einziehungsauftrag europaweit möglich... Der „SEPA-Raum“ umfasst derzeit ein Gebiet von insgesamt 31 Ländern. War bisher ein Einziehungsauftrag nur innerhalb von Österreich möglich, so kann nun die Ermächtigung auch für Firmensitze im EU- und EWR-Raum (Island, Liechtenstein, Norwegen) erteilt werden, ebenso sind Monaco und die Schweiz im SEPA Raum integriert. Mit SEPA wird nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden. Bei (...) Mehr dazu

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Einzugsermächtigung und Abbuchungsverfahren

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

KonsumentInnen müssen häufig Zahlungsforderungen nachkommen, die regelmäßig anfallen. Für solche Zahlungen sind Lastschriften sinnvoll, die in zwei Formen getätigt werden können: als Einzugsermächtigung oder als Abbuchungsauftrag. Wollen Sie zwar regelmäßige, aber nicht gleichbleibend hohe Zahlungen an einen Vertragspartner (zB Energieversorger, Rechnungen von Kreditkartenunternehmen, Telekommunikations- oder Internetprovider) leisten, ist es sinnvoll einen Einziehungsauftrag zu erteilen bei (...) Mehr dazu

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Klassische Zahlungsformen: Nachnahme, Erlagschein, Vorausüberweisung

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

Zu den klassischen Zahlungsformen gehören auch Zahlung per Nachnahme, Vorausüberweisung und Bankeinzug. Gemeinsam ist diesen Zahlungsformen, dass man bis auf die Nachnahme ein Girokonto benötigt. Der Vorteil ist aber, dass diese Zahlungsformen vertraut sind und dass die Risken abschätzbar sind. 1. Bei der Nachnahme ist von Nachteil, dass manchmal tagelang größere Geldsummen zu Hause aufbewahrt werden müssen, weil der genaue Zeitpunkt der Lieferung unbekannt ist. Dies kann bei größeren (...) Mehr dazu

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Die elektronische Geldbörse

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

In den letzten Jahren hat sich bei den Zahlungsmöglichkeiten im Internet viel getan: mehr als 20 Zahlungsmöglichkeiten stehen für die Unternehmen und die KonsumentInnen in der Zwischenzeit zur Verfügung. Doch nicht alle sind für die KundIinnen sinnvoll oder notwendig... Kreditkarten: Sie stehen unangefochten auf Platz eins in der Beliebtheitsskala bei Internetkäufen. Ca. 60% aller Shops bieten die Kreditkartenbezahlung an. Dafür haben die Geschäfte an die Kreditkartenbetreiber eine Gebühr von (...) Mehr dazu

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Schecks

in: Die Zahlungsmittel - Die anderen Zahlungsmittel -Welche anderen Zahlungsmittel gibt es?

Der Scheck ist eine Urkunde / eigentlich ein Wertpapier, die die verbindliche Anweisung des Scheckausstellers/der Scheckausstellerin an seine/ihre Bank enthält, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen. In Österreich haben Schecks als Zahlungsmöglichkeit mit Ausnahme der Reiseschecks kaum Bedeutung. Praktische Bedeutung haben Schecks in Österreich noch, wenn aus dem Ausland größere Geldsummen transferiert werden sollen. Der Scheck ist eine Anweisung des Scheckausstellers (Schuldners) an den (...) Mehr dazu

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