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Auf Ihre Kontrolle kommt es an! Kontrollieren Sie Ihr Fahrzeug vor dem Start ob Licht und Bremsen funktionieren und Reifenqualität und -druck in Ordnung sind. Vergessen Sie nie sich anzuschnallen und für Kinder Altersgruppen- entsprechende Sitzsysteme zu verwenden. Stellen Sie Autositz, Rückenlehne und Nackenstütze richtig ein. Verschieben Sie den Sitz so, dass ihr Bein mit dem sie die Kupplung durchdrücken leicht gebeugt ist. Stellen Sie die Rückenlehne so ein, dass Sie das Lenkrad mit (...) Mehr dazu
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Fahrzeuge
Hier finden Sie Information, die sich auf die Nutzung Ihrer Fahrzeuge bezieht. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit bietet umfangreiche Informationen und Downloads zum aktuell laufenden Verkehrssicherheitsprogramm sowie zum Thema Verkehr und Mobilität. Auch die Europäische Union ist nicht untätig in Sachen Verkehrssicherheit. Mit dem Euro NCAP - The European New Car Assessment Programme wird sicher gestellt, dass auch neue Autos nach einem standardisierten Programm geprüft werden, und damit (...) Mehr dazu
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Sie stimmen doch zu? Ein Fahrzeug darf unter keinen Umständen ein Sicherheitsrisiko für das Leben von VerkehrsteilnehmerInnen darstellen wenn es benutzt wird… Dafür kann bereits mit einfachen Maßnahmen gesorgt werden: 1. Das Einhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfintervalle ("Pickerl" - § 57 a KFG). 2. Dem Einhalten der Servicetermine, um vorhersehbare und nichtvorhersehbare Gefahren zu prüfen und um den Standard des Fahrzeuges zu erhalten. 3. Der laufenden Fahrzeuginspektion. Das (...) Mehr dazu
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Achten Sie auf Ihre Sicherheit: Maßnahmen
Ein Blick in die Statistik zeigt, dass AlkolenkerInnen bei einem Unfall durchschnittlich zwei andere Menschen mit ins Unglück reißen. Alkoholunfälle sind also alles andere als Kavaliersdelikte! Seit 1998 gilt in Österreich die 0,5 Promille-Grenze. Bei ProbeführerscheinbesitzerInnen, LKW-LenkerInnen über 7,5 Tonnen, Bus-LenkerInnen, TraktorfahrerInnen bis 20 Jahre und Moped- lenkerInnen bis 20 Jahre sind nur 0,1 Promille erlaubt. Ab 0,5 Promille Alkohol im Blut (Blutalkoholkonzentration) (...) Mehr dazu
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Achten Sie auf Ihre Sicherheit: Maßnahmen
Personen, deren Bewusstsein durch Medikamente oder ein Suchtgift beeinträchtigt ist, fehlt die für den Straßenverkehr erforderliche Verkehrszuverlässigkeit und sie dürfen weder ein Fahrzeug lenken noch in Betrieb nehmen. Sowohl die Zahl der GelegenheitskonsumentInnen von Drogen als auch die der regelmäßigen KonsumentInnen ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Daher ist auch im Straßenverkehr vermehrt mit drogenbeeinflussten LenkerInnen zu rechnen. Der Konsum von Drogen beeinträchtigt die (...) Mehr dazu
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Achten Sie auf Ihre Sicherheit: Maßnahmen
Im Vergleich zu einem/r Pkw-LenkerIn trägt ein/e Motorrad- oder MopedlenkerIn etwa das zehnfache Unfallrisiko. Sie haben mit den FußgängerInnen eines gemeinsam: beide werden zu oft übersehen oder zu spät wahrgenommen. Das größte Risiko für Motorradunfälle besteht am Anfang der Motorradsaison, wenn sich die anderen VerkehrsteilnehmerInnen wieder daran gewöhnen müssen, dass mehr „Einspurige“ unterwegs sind. Deshalb: Achten sie generell auf Motorräder! Im Verkehr: Motorräder sind wendiger, besonders im (...) Mehr dazu
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Achten Sie auf Ihre Sicherheit: Maßnahmen
Jede/r siebente Pkw-Insasse/in verzichtet auf den Sicherheitsgurt. Am geringsten ist der Wille zum Anschnallen auf den Rücksitzen. Dementsprechend hoch ist die Zahl der Verletzten. Wer ohne Sturzhelm unterwegs ist, macht sich nicht nur strafbar, sondern riskiert auch sein Leben. Schnallen Sie sich und Ihre Kinder an! Jährlich sterben durchschnittlich etwa 150 Personen die nicht angegurtet waren, mehr als 2000 Personen werden jährlich verletzt. Hätten alle diese Personen einen Gurt (...) Mehr dazu
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Achten Sie auf Ihre Sicherheit: Maßnahmen
Müde VerkehrsteilnehmerInnen sind ein Sicherheitsrisiko. Sie sind eine Gefahr für ihr eigenes Leben, aber auch für ihre MitfahrerInnen und andere VerkehrsteilnehmerInnen. Sollte das bei Ihnen auch zutreffen, lesen Sie doch bitte weiter... Bevor Sie eine längere Fahrt antreten... Planen Sie bei einer Fahrt von mehr als 2 Stunden die Reise so, dass Sie sich wenigstens eine 15-minütige Pause leisten können Versuchen Sie in der Nacht davor ausreichend Schlaf einzuplanen Seien Sie sich der (...) Mehr dazu
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Sicherheit im Verkehr
Über die Hälfte aller Radverkehrsunfälle ereignet sich auf Kreuzungen oder an Ein- und Ausfahrten von Grundstücken. Von den Radverkehrsunfällen auf Radfahranlagen ereignen sich sogar 48 Prozent allein im Kreuzungsbereich. Dabei gehört die Gruppe der bis 14-Jährigen zu den am meisten gefährdeten Personen. Hier finden Sie weitere Informationen über RadfahrerInnen als besonders schutzbedürftige VerkehrsteilnehmerInnen. Wer Hirn hat, schützt es... Ernüchternde Bilanz einer Studie des KfV:. Nur 22 (...) Mehr dazu
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Sicherheit im Verkehr
Gebrauchte liegen im Trend, doch nicht alles was günstig erscheint, ist es auch. GebrauchtwagenhändlerInnen unterliegen nämlich keiner Aufklärungspflicht, sofern die Abnützung des Gebrauchten nicht über die durchschnittliche Beanspruchung gleichwertiger Fahrzeuge hinausgeht. Trau, schau, wem. Richtige Fragen schützen vor bösen Überraschungen „Nur wer beim Autokauf die richtigen Fragen stellt, bekommt auch alle relevanten Auskünfte" rät der ÖAMTC. Erfragen Sie beim Händler/ bei der Händlerin alles (...) Mehr dazu
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Sicherheit im Verkehr
Viele Anstrengungen sind notwendig um Österreichs Straßen bei immer stärkerem Verkehrsaufkommen sicher zu halten - und noch sicherer zu machen. Befragt man dazu die Statistk, so sind wir auf einem guten Weg. Im Jahr 2010 kamen in Österreich 537 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Im Jahr 2009 waren es noch 633 Verkehrstote. Dies bedeutet eine Abnahme von 17%. Allerdings, es soll noch besser werden! Laut einer Analyse des Verkehrsclubs gab es den stärksten Rückgang bei tödlichen Radfahr- (...) Mehr dazu
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Sicherheit im Verkehr
Jedes vierte Todesopfer im österreichischen Straßenverkehr ist zwischen 15 und 24 Jahren alt. Junge Raser sind die Risikogruppe Nummer eins, besonders AnfängerInnen überschätzen ihr Können und fahren zu schnell. Manche Jugendliche rasen in einer Nacht oft Hunderte Kilometer weit, von einer Disco in die andere. Die Gefährlichkeit liegt zum Teil darin, dass die Atmosphäre der Disco auf die Straße übertragen wird. Laute Musik, ausgelassene Stimmung, Alkohol, schlechte Sicht führen zu einer (...) Mehr dazu