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Impulse zur Verbraucherbildung

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Konsumieren im 21. Jahrhundert

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung

Individualisierung - Deregulierung - Marketing und Werbung - Nachhaltigkeit - veränderte Produktfunktionen... In unserer Gesellschaft ist es unmöglich nicht zu konsumieren: Zumindest in einigen Bereichen unseres Alltagslebens sind wir vom Konsumieren von Produkten oder Dienstleistungen abhängig. Sowohl ökonomische als auch politische EntscheidungsträgerInnen nehmen sich zunehmend der KonsumentInnen des 21. Jhdts an. Konsumieren schafft und sichert Jobs, aber KonsumentInnen werden in den (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung als Vorteil für das Individuum und die Gesellschaft

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung

Warum sollten auch Sie sich für VerbraucherInnenbildung interessieren? Was bringt VerbraucherInnenbildung den Lernenden? 1. Vorteile für das Individuum Neue Einstellungen und Wertehierarchien, Wissen und verbesserte Fähigkeiten verhelfen VerbraucherInnen zu einer Veränderung ihres Lebensstils. Der Einblick in das Geschehen der Wirtschaft, die Kenntnis der eigenen Bedürfnisse und die Analyse des Bedarfs machen es leichter, Zufriedenheit zu erreichen und Unzufriedenheit zu kommunizieren. (...) Mehr dazu

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Zielkonflikte in der VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung

Erwachsene geben sich in Sachen Konsum zumeist mit „Information" zufrieden, sie fragen vergleichsweise selten nach „Bildung“. Was macht den Unterschied aus? Meist wenden sich KonsumentInnen erst dann an VerbraucherInnenschutzeinrichtungen, wenn ein Problem auftaucht. Machten oder machen Sie das auch so? Kein Wunder! Weder SchülerInnen noch Erwachsene sind mit VerbraucherInnenbildung vertraut, weil sie wenig thematisiert und in der Schule nicht als Unterrichtsfach angeboten wird. Von der (...) Mehr dazu

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info Links und weitere Information

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung

In dieser Sektion finden Sie Links und Informationen zur allgemeinen Themen der VerbraucherInenbildung. Mehr zu den Begründungen - vor allem von finanzieller Allgemeinbildung - finden Sie auch im Modul "Finanzielle Allgemeinbildung". Weiterführende Literatur: EU-Projekte zur Verbraucherbildung: ASK CEDRIC: http://www.askcedric.org.uk/ LOLA (ein Projekt für Nachhaltigkeit und Verbraucherbildung): http://www.sustainable-everyday.net/lolaprocess Didaktische Materialien für Volksschule und (...) Mehr dazu

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quiz Quiz: Ihr konsumspezifisches Profil?

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Ergänzende Information

Lassen Sie sich drauf ein, reflektieren Sie Ihr konsumspezifisches Verhalten - suchen Sie Ihre Stärken! Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung und Blended Learning

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Ergänzende Information

VerbraucherInnenbildung eignet sich besonders gut für Blended Learning-Aktivitäten. Die meisten KonsumentInnen bemühen sich erst um Hilfe, wenn sie sich selbst nicht mehr in der Lage sehen, das Problem zu ihrer Zufriedenheit zu lösen. Die Nutzung von neuen Lerntechniken wie Blended Learning kann dieses Problem insofern entschärfen, weil der erste Schritt nicht unbedingt die Kommunikation mit einer Expertin/ einem Experten, einer/einem LehrerIn sein muss und auch die Information frei gewählt (...) Mehr dazu

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Beispiele für erfolgreiches Agieren von KonsumentInnen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WARUM? -Ergänzende Information

Ökologische und soziale Verwerfungen werden zunehmend als Folge von ausgeprägter Raffgier global agierender Konzerne angesehen. VerbraucherInnen brauchen Ermutigung und Bestätigung, um in ihrer Rolle als KonsumentIn bestehen zu können und nicht - wie oft angenommen - der Wirtschaft und anderen konsumwirksamen Dynamiken hoffnungslos ausgeliefert zu sein. Dazu braucht es Bildung und Selbstbewusstsein, sowie ein wirksames Netzwerk, das im Sinne der KonsumentInnen agiert. Das Paradigma der/des (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung auf der Basis des Kompetenzmodells

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Didaktik in der VerbraucherInnenbildung

DOLCETA folgt internationalen Studien und Empfehlungen der Europäischen Kommission (2005) und legt der Erarbeitung des Trainingsmoduls Kompetenzen zugrunde (COmpetence BAsed model for Consumer Education COBACE). VerbraucherInnenbildung auf der Basis des Kompetenzmodells 1. Was ist unter Kompetenz zu verstehen? Kompetenz ] umschreibt die Festlegung einer Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen in einer bestimmten Lernsituation. Im Falle der VerbraucherInnenbildung liegt das (...) Mehr dazu

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Methodische Annäherung an die VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Didaktik in der VerbraucherInnenbildung

WISSENSVERMITTLUNG ALLEINE REICHT NICHT... In der VerbraucherInnenbildung gefragt sind: Wissen und Verstehen, Fähigkeiten und Einstellungen. Methodische Annäherung an die VerbraucherInnenbildung Lehr- und Lernzugänge in der VerbraucherInnenbildung sind abhängig davon, welche Unterrichtsmethoden im Kurs/ Seminar/ in der Unterrichtseinheit gewählt werden. Arbeitstechniken in der VerbraucherInnenbildung Die angeführten Arbeitsmethoden sind zwar nicht für die VerbraucherInnenbildung alleine (...) Mehr dazu

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info Qualität & Evaluation

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Didaktik in der VerbraucherInnenbildung

Evaluation in der VerbraucherInnenbildung macht es möglich, Aussagen über den Erfolg verbraucherInnenbildenden Lernens zu machen. Evaluation unterstützt auch die pädagogische Arbeit vor, während und nach der unterrichtlichen Praxis. Qualitätsmanagement in der Verbraucherbildung Das Design einer effizienten Evaluation soll im Bereich der Verbraucherbildung die folgenden Aspekte berücksichtigen: 1. Wer evaluiert? Die TeilnehmerInnen, die Lehrenden, die finanzierende Einrichtung, (...) Mehr dazu

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info Links und weitere Informationen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Didaktik in der VerbraucherInnenbildung

Hier finden Sie weitere nützliche Anregungen für Ihren Unterricht.... Oberösterreichische Akademie für Umwelt und Natur. Von den Dingen die wir brauchen- Konsumieren mit Zukunft. Linz BMSK (2007): Grünbuch Verbraucherbildung. Wien. LOLA, eine pädagogische Hilfe für Verbraucherbildung und Nachhaltigkeit: http://www.sustainable-everyday.net/lolaprocess/ Ask Cedric: eine verbraucherbildende Web-site und Informationsseite: http://www.askcedric.org.uk (in Englisch) Europäische Kommission (2005). (...) Mehr dazu

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Fragebogen zur Evaluation

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Kompetenzen durch VerbraucherInnenbildung und Qualitätsmanagement

Der Fragebogen wendet sich an Sie als Lehrende/r... Neben Beobachtung (wie zB Aufzeichnungen, Logbuch, Portfolio, Lerntagebuch,...) ist der Fragebogen ein wertvolles Instrument zur Evaluation von Lehren und Lernen. Im Fragebogen geht es im Wesentlichen darin, die eigenen Perspektiven zu hinterfragen und die Qualität der Planung zu überprüfen. Sie werden durch das Design ihres Unterrichts geführt. Gehen Sie die Fragen durch und beantworten Sie sie einfach ganz ehrlich. Wenn Sie viele (...) Mehr dazu

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Kernkompetenzen in der VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WIE lehren? -Kompetenzen durch VerbraucherInnenbildung und Qualitätsmanagement

Welche Kernkompetenzen sind in der VerbraucherInnenbildung unbedingt anzustreben? Zielgruppe, sich mit den ausgeführten Listen und den jeweiligen Erwartungen an Fähigkeiten, Einstellungen und Wissen auseinander zu setzen sind Lehrerinnen und Lehrer, LehrerbildnerInnen und EntscheidungsträgerInnen im Erwachsenenbildungsbereich, sowie politische EntscheidungsträgerInnen, die sich mit der Bestimmung von Bildungsbereichen auseinander setzen wollen. Auf dieser Seite finden Sie die Beschreibung der (...) Mehr dazu

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tips VerbraucherInnenbildende Themen im Unterricht

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -VerbraucherInnenbildung unterrichten...

Sie wissen nicht genau, wie Sie VerbraucherInnenbildung in Ihr Unterrichtsfach einbauen können? Nachfolgend einige Vorschläge dazu... 1. VerbraucherInnenbildung in den Lehrplänen Um sich als KonsumentIn durchsetzen zu können, brauchen die Lernenden Orientierungshilfen. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre Bedürfnisse zu reflektieren und aus dem Angebot an Produkten oder Dienstleistungen diejenigen zu wählen, die kritischen Überlegungen und Qualitätsstandards Stand halten. Das (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung für ältere Menschen in ländlichen Gebieten

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WER sind die Zielgruppen? -Spezifische Zielgruppen

Überalterung in Österreich wird in den nächsten 40 Jahren ein wichtiges Thema insgesamt werden. In vielen ländlichen Gegenden – Dörfer und Kleinstädten – ist die Überalterung der Bevölkerung jedoch jetzt schon eine wichtige Realität. Alte Menschen in ländlichen Gebieten sind eine Zielgruppe mit vielen Differenzierungen, die die Arbeit mit ihnen bestimmen. Neben den Altersunterschieden, den beruflichen Hintergründen kommt auch der kulturelle Hintergrund mit den unterschiedlichen Lebensstilen dazu. (...) Mehr dazu

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Prinzipien der VerbraucherInnenbildung und pädagogische Konsequenzen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

Es ist sozialpolitisches und wirtschaftliches Interesse der EU-Staaten, allen BürgerInnen eine angemessene Grundbildung in konsumrelevanten Fragen angedeihen zu lassen. Dadurch kann eine gerechtere Balance zwischen AnbieterInnen und NachfragerInnen erreicht werden. Was ist VerbraucherInnenbildung? 1. VerbraucherInnenbildung in der Europäischen Union VerbraucherInnenbildung ist ein erklärtes Ziel der Organe der Europäischen Union. Die politischen Strategen der Europäischen Union sind der (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung und die Perspektiven der KonsumentInnen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

Die Augen der KonsumentInnen öffnen... Um sich als KonsumentIn durchsetzen zu können, brauchen SchülerInnen und Erwachsene Orientierungshilfen. Die Lernenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre Bedürfnisse zu reflektieren und aus dem Angebot an Produkten oder Dienstleistungen diejenigen zu wählen, die kritischen Überlegungen und Qualitätsstandards Stand halten. Lernende sollen ihre Rechte als KonsumentInnen kennen lernen und diese auch einfordern. Um die Lernenden auf der Basis von Werten (...) Mehr dazu

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Wie kann VerbraucherInnenbildung in Ihren Unterricht integriert werden?

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

Konsumentenschutz wird nicht nur wirksam durch eine konsumentenfreundliche rechtliche Situation, sondern auch durch VerbraucherInnenbildung in der Schule. In diesem Kapitel soll aufgezeigt werden, mit welchen Themen und mit welcher Strategie VerbraucherInnenbildung durchgeführt werden kann. In der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen spielt Konsum eine wichtige Rolle und insgesamt beeinflusst Konsum alle Menschen in der Zivilgesellschaft, aber auch in Wirtschaft und Politik. Themen (...) Mehr dazu

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Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WER sind die Zielgruppen? -Die Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene

Die Zielgruppen zu kennen und zu verstehen ist für alle angestrebten Lernprozesse essentiell. Diese Sektion soll Lehrende unterschiedlicher Altersgruppen dabei unterstützen, effizienter im Klassenzimmer wirken zu können. Altersgruppe Kinder (Lebensjahr 6-12) 1. Ihre spezifischen Bedürfnisse Die Hinweise, was Kinder in einem bestimmten Alter lernen können/sollen, hängen ganz stark davon ab, welche pädagogischen Konzepte verfolgt werden. Aufmerksamkeitsprobleme, unterschiedliche Fähigkeiten und (...) Mehr dazu

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info Ergänzende Information und Links

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WER sind die Zielgruppen? -Die Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene

In diesem Kapitel finden Sie Links und ergänzende Informationen... Zielgruppe Kinder: Verein für prophylaktische Sozialarbeit (o.J.): Geld & Schulden. Woher-Weshalb-Warum? Ein Behelf für VolksschullehrerInnen und KindergruppenleiterInnen. Linz. BLMV (2001): Süssholz. Produzieren - Konsumieren. Themenheft ab 3. Schuljahr. Schuldnerhilfe.at (2010): €INS, ZWEI, DREI - Geld ist keine Hexerei. Lehrbehelf zur finanziellen Allgemeinbildung im Volksschulbereich. Unterrichtsplanungen, Mehtoden, (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung in formalen und non-formalen Bildungsbereichen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in Österreich

VerbraucherInnenbildung und das Unterrichtsprinzip Wirtschaftserziehung im formalen Bildungsbereich und Aktivitäten in non-formalen Bildungsbereichen Unterrichtsprinzipien sollen sicherstellen, dass Ziele und Inhalte, die nicht eindeutig einem Fach zuzuordnen sind, trotzdem behandelt werden. Diese Idee wird auch von anderen europäischen Ländern geteilt. Schaut man jedoch genauer, dann können Unterrichtsprinzipien ihren Wert nur erfüllen, wenn auch im Vorfeld – nämlich in der LehrerInnenaus- (...) Mehr dazu

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Zentrale Kompetenzen der VerbraucherInnenbildung in den Nationalen Curricula

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in Österreich

Welche verbraucherInnenbildende Kompetenzen stehen in den österreichischen Pflichtschullehrplänen im Vordergrund? Welche Trägerfächer für VerbraucherInnenbildung finden sich in den Lehrplänen? In den Lehrplänen der österreichischen Pflichtschule werden die notwendigen verbraucherInnenbildenden Kompentenzen die von zentraler Bedeutung sind für die immer komplexer werdenden Anforderungen an jugendliche KonsumentInnen. angesprochen. Wie weit diese aber auch im Unterricht tatsächlich bearbeitet (...) Mehr dazu

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info Zusatzinformationen und Links

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in Österreich

Hier finden Sie weitere Informationen zu Aktivitäten, die Verbraucherbildung in Österreich verfolgen. Das Unterrichtsprinzip Wirtschaftserziehung finden Sie unter: http://www.bmukk.gv.at/schulen/unte... KONSUMENTENFRAGEN.AT Das seit Dez. 2010 aktive Portal des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz "Konsumentenfragen.at" bietet umfassende Informationen zu vielen konsumspezifischen Themen und zur VerbraucherInnenbildung Einblick in die Österreichischen Lehrpläne: (...) Mehr dazu

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Train the Trainers - ein Unterrichtsbeispiel

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -VerbraucherInnenbildung unterrichten...

Bitte einsteigen... Sie finden in dieser Sektion eine Einstiegsmöglichkeit in die VerbraucherInnenbildung, einen Vorschlag, wie LehrerInnen und ErwachsenenbildnerInnen mit dem Thema VerbraucherInnenbildung vertraut gemacht werden könnten. Dazu gibt es auch die wesentlichen methodischen Hilfen, die in diesem Workshop zum Einsatz kommen. Kompetenz LehrerInnen kennen wesentliche Ziele der VerbraucherInnenbildung und können sie den Bedürfnissen der Lernenden entsprechend methodisch umsetzen. (...) Mehr dazu

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quiz Lernmaterialien zu "Train the Trainers"

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -VerbraucherInnenbildung unterrichten...

Drei verschiedene Lernmaterialien sollen Sie bei der Gestaltung der Trainingseinheit für VerbraucherbildnerInnen unterstützen: Eine ausführliche Präsentation Ein Puzzle, das den Strukturerwerb unterstützen soll Karten, die Teilkompetenzen beschreiben und die Schwerpunkten der VerbraucherInnenbildung zugeordnet werden sollen Hier finden Sie eine Präsentation, bestehend aus 15 Folien zum Herunterladen, die Sie entweder einzeln nutzen können oder als didaktisches Element zur Begleitung des (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung für MigrantInnen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WER sind die Zielgruppen? -Spezifische Zielgruppen

In diesem Artikel werden die verbraucherbildungspezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe MigrantInnen und Flüchtlinge genauer beschrieben. 1. Schwierigkeiten der Zielgruppen in Bezug auf Konsum Sprachschwierigkeiten machen Einkaufen zu einer Hürde Zeitproblem Mangelnde Information Eine Art von Kulturschock Kein gesichertes Einkommen 2. Empfehlungen zu spezifischen Aktivitäten für Zugänge zur VerbraucherInnenbildung für die Zielgruppe „Migrantinnen und Flüchtlinge“ im Hinblick auf: (...) Mehr dazu

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VerbraucherInnenbildung für alleinerziehende Elternteile

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WER sind die Zielgruppen? -Spezifische Zielgruppen

Ein großer Teil der alleinerziehenden Mütter zählt in Österreich zur Gruppe der armutsgefährdeten Menschen. Alleinerziehende Elternteile sind aber auch mit einer Fülle von Problemen, die mit dem Alltagskonsum zusammenhängen, konfrontiert. Im Vergleich mit anderen Zielgruppen ist diese Gruppe eine sehr heterogene: verschiedene Altersgruppen, unterschiedliche berufliche Erfahrungen und verschiedener Ausbildungsstand sind Aspekte, die beachtet werden müssen, möchte man mit dieser Zielgruppe (...) Mehr dazu

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1.Verbraucherbildende Initiativen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in der Praxis

In diesem Artikel sollen aktuelle schulische Angebote und besonders beachtete Projekte rund um Verbraucherbildung, Gesundheitsbildung und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung präsentiert werden. 1) Ausgezeichnete Projekte des Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung im Jahr 2011 Die Auszeichnung der besten Schulprojekte fand am 9. Juni 2011 im Kinosaal des Naturhistorischen Museums statt. Dabei präsentierten die SchülerInnen auch ihre Projekte den anwesenden Gästen (...) Mehr dazu

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Arbeitstechniken und Zielsetzungen in der VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

Will man sich mit VerbraucherInnenbildung auseinander setzen, so müssen die Zielsetzungen klar sein. In Abstimmung mit den Zielsetzungen können dann die jeweiligen Arbeitstechniken und -methoden abgeleitet werden. Arbeitstechniken in der VerbraucherInnenbildung Die angeführten Arbeitsmethoden sind zwar nicht für die VerbraucherInnenbildung alleine vorgesehen, dort sind sie aber unerlässlich, weil der Unterricht möglichst handlungsorientiert sein soll: Informationssuche unter Zuhilfenahme von (...) Mehr dazu

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info VerbraucherInnenbildende Materialien für das lebensbegleitende Lernen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in der Praxis

Hier finden Sie Materialien aufgelistet, die sich für eine fundierte Auseinandersetzung mit VerbraucherInnenbildung im Sinne von LLL eignen. Thema Finanzmanagement: Klartext (2004): Vom richtigen Umgang mit Geld. Comic Serie. Linz. AK Steiermark (2007): Geld beherrscht die Welt! Beherrschen Sie Ihr Geld? Trainingsprogramm für einen selbstkritischen und selbstbewussten Umgang mit persönlichen Finanzen. Graz. ASB Schuldnerberatungen GmbH. (Hg.) (2005): Improving Financial Literacy as a (...) Mehr dazu

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Unterrichtsmaterialien für die schulische VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in der Praxis

Hier finden Sie Unterrichtsbehelfe, die für den Unterricht mit verbraucherInnenbildenden Inhalten geeignet sind. Für die Volksschule BLMV (2001): Kunterbunt. Ich und die Gemeinschaft. Bern. BLMV (2001): Perspektive 21 KONSUM. Bern. BLMV (2002): Pfefferkorn. Produzieren - Konsumieren. Bern. BLMV (2002): Süssholz. Produzieren - Konsumieren. Bern. Verein für prophylaktische Sozialarbeit - Schuldner- und Familienberatung (o.J.): Geld & Schulden / Woher- Weshalb-Warum?. Linz. Büro (...) Mehr dazu

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Pädagogische Prinzipien in der VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -VerbraucherInnenbildung unterrichten...

Pädagogische Prinzipien 1. VerbraucherInnenbildung darf KonsumentInnen nicht dirigieren, Lehrende dürfen nicht normativ agieren, keine Verbote, keine Gebote aussprechen VerbraucherInnenbildung ist weder eine Anregung mehr zu kaufen, noch eine Entscheidungsstütze ein ganz bestimmtes Produkt zu kaufen; VerbraucherInnenbildung ist auch keine Anleitung zum generellen Kaufverzicht! 2. VerbraucherInnenbildung ist ein wesentlicher Teil der Allgemeinbildung, der die KonsumentInnen dabei (...) Mehr dazu

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info Impulse für für verbraucherInnenbildendes Lernen

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WO? -VerbraucherInnenbildung in Österreich

Es gibt in Österreich einge Beispiele guter Praxis, die wichtige Impulse für die VerbraucherInnenbildung darstellen. Eine Auswahl davon nachfolgend! Formelle Bildung SchülerInnenwettbewerb "Jetzt teste ich" Dieser Wettbewerb wird seit einigen Jahren vom Verein für Konsumenteninformation veranstaltet und hat bisher sehr erfreuliche Ergebnisse gebracht. Einblick in das Gewinnerprojekt des vergangenen Jahres kann hier genommen werden. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „jetzt teste ich!“ (...) Mehr dazu

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info Definitionen von VerbraucherInnenbildung

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

VerbraucherInnenbildung in der wissenschaftlichen Literatur Die Begriffe VerbraucherInnenbildung/KonsumentInnenbildung werden in der Literatur trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung meist synonym verwendet. Während der Begriff „Konsum“ (lat. consumere= verbrauchen) den Ge- und Verbrauch von Gütern und Leistungen zur unmittelbaren Befriedigung der Bedürfnisse beschreibt, geht es beim Wort „Verbrauch“ um die „aufzehrende" Verwendung von Gütern oder Dienstleistungen. Es handelt sich dabei um eine (...) Mehr dazu

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info Zielsetzungen von verbraucherInnenbildenden Aktivitäten

in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung -VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden? -Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?

Zielsetzungen von verbraucherInnenbildenden Aktivitäten Bedürfnisse und Bedarf reflektieren, um Ressourcen effizient nutzen zu können KonsumentenInnen mit ihrer Rolle vertraut machen und aufzeigen, wie man mit dem Markt, der Umwelt und der Gesellschaft interagiert. Alltagsrelevante Konsumentenrechte kennen, um sich selbst zu schützen und sie auch gegebenenfalls einfordern zu können. Die Einflüsse von Information, Marketingmaßnahmen und Werbung auf das eigene Konsumverhalten kennen. (...) Mehr dazu

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Auskommen mit dem Einkommen: Beispiel für Erwachsene mit Lese- und Sprachschwierigkeiten (3)

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Unterrichtsbeispiele

Auskommen mit dem Einkommen! Das Unterrichtsbeispiel geht inhaltlich und didaktisch besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit Lese- und Sprachdefiziten ein. Das Unterrichtsbeispiel berücksichtigt eine mögliche Integration verbraucherInnenbildender Inhalte in einen Kurs für Deutsch als Fremd/Zweitsprache (Standard B1) Begriffe, die mit dem Budgetieren von Geld zusammen hängen, werden hier vorgestellt, Zahlen können geübt werden und eine Vorstellung über die Kosten einiger Alltagsartikel soll (...) Mehr dazu

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info Meine persönlichen Finanzen - Unterricht für Erwachsene (3)

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Unterrichtsbeispiele

Das Unterrichtsbeispiel thematisiert den persönlichen Umgang mit Geld für TeilnehmerInnen eines Deutschkurses. Ziel ist es, im Sprachunterricht den eigenen Umgang mit Geld und Ausgaben zu reflektieren, eigene Einschätzungen zu überprüfen und Strategien gegen Verschuldung zu besprechen. Lernergebnisse Fähigkeiten Realisieren können „Wie gehe ich persönlich mit Geld um? Feststellen können „Wofür gebe ich mehr aus als ich müsste? Strategien entwerfen, um Verschuldung vorzubeugen. Wissen (...) Mehr dazu

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Materialien zu "meine persönlichen Finanzen"

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Das Unterrichtsbeispiel „Meine persönlichen Finanzen“ thematisiert im Sprachunterricht (Deutsch) für Erwachsene das Thema „persönlicher Umgang mit Geld“ In Paar- und Gruppengesprächen wird überlegt wo man persönlich mehr ausgibt als nötig, wem man Geld borgen würde und was eine Bankomatkarte eigentlich kostet. Ein Fallbeispiel zur Veranschaulichung von Kostenunterschieden zwischen Barzahlung und Ratenzahlung. Arbeitsbeitsblatt zu Überlegungen zum Ratenkauf (Lösung auf S. 2) Gesprächskarten als (...) Mehr dazu

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„Wohnung mit Terrasse“ Unterrichtsbeispiel für Erwachsene (3)

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 2 -Unterrichtsbeispiele

„Wohnung mit Terrasse“ ist als Aktivität für den Sprachunterricht (Deutsch als Zweitsprache) für Erwachsene gedacht. In Gruppenarbeiten und im Rahmen einer „StellvertreterInnendiskussion“ wird überlegt: Aus welchen Posten setzt sich ein Familien-Budget zusammen? Wie hoch sind die Ausgaben für eine durchschnittliche Familie? Um welchen „Preis“ können welche Ausgaben reduziert werden? Wie können geplante Einsparungen durchgeführt und überprüft werden? Dauer 2, 5 Unterrichtsstunden Methode(n) (...) Mehr dazu

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Materialien zu „Wohnung mit Terrasse"

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Die Materialien zum Unterrichtsbeispiel „Wohnung mit Terrasse" stellen die Beschreibung der finanziellen Ausgangslage bei der Wohnungssuche einer Familie dar. Ergänzt wird die Beschreibung durch einen Einnahmen/Ausgaben-Raster, um das Ausgangsbudget besser zu überblicken. Der Text dient als Grundlage für die Bearbeitung des Themas in einem Rollenspiels. Mehr dazu

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quiz Quiz: Finanzen - Ausgaben oder Einnahmen?

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Geld aus oder in die Brieftasche? Kennen Sie die Grundbegriffe zum "Haushalten" oder ist am Ende des Geldes bei Ihnen noch sehr viel "Monat" übrig? Testen Sie sich! Mehr dazu

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quiz Quiz: Persönlichkeitstest zum Geld ausgeben

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Dieser kleine Test soll Sie kurz überlegen lassen, wie leicht Sie zum Geld ausgeben verführbar sind. Lassen Sie sich darauf ein. Mehr dazu

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quiz Quiz: Einkaufen will gelernt sein...

in: Persönliche Finanzen -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Versuchen Sie den kleinen Test! Mehr dazu

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Kursfrühstück - Unterrichtsbeispiel für Erwachsene (3)

in: Gesundheit und Sicherheit -Kompetenz 1 -Unterrichtsbeispiele

Das Unterrichtsbeispiel verbindet ein angenehmes Frühstück oder eine Jause in einem Deutschkurs mit einer Diskussion in der Fremdsprache. Zielgruppe sind TeilnehmerInnen von Sprachkursen oder von LehrerInnen-Weiterbildung. Bearbeitet wird: das persönliche Verhältnis zu Essen, Sicherheit & Gesundheit, objektive Kriterien, die für gesundes Essen gelten Gesundheitsinformationen & Werbung Ergebnisse Fähigkeiten Realisieren des eigenen Verhältnisses zu Gesundheit, Ernährung und (...) Mehr dazu

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Patientenanwalt hilft im Deutschunterricht (3)

in: Gesundheit und Sicherheit -Kompetenz 2 -Unterrichtsbeispiele

In einem Kurs „Deutsch als Zweitsprache“ für Erwachsene wird eine Internet-Annonce der Wiener Patientenanwaltschaft gelesen. Durch die Beschäftigung mit dem Text über mehrere Unterrichtseinheiten hinweg wird die Auseinandersetzung mit individuellem Gesundheitsmanagement in Verbindung mit KonsumentInnenrechten ermöglicht. Aus dem relativ komplizierten Text werden Schlüsselwörter herausgearbeitet, gemeinsam geklärt, Hypothesen zu Text und Gesundheitsrecht gebildet, Grammatik geübt und inhaltlich (...) Mehr dazu

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Materialien zum "Kursfrühstück" (3)

in: Gesundheit und Sicherheit -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Beispiel für eine Menükarte, die die Bestandteile eines Kursfrühstücks angibt und - in lesbarer Größe! - bei jedem Lebensmittel die Informationen (Inhaltsstoffe, Herkunftsland, ...) vom Etikett auflistet. Die Menükarte dient als Basis für eine Diskussion über Lebensmmittel, Grad ihrer Verarbeitung, Essgewohnheiten, Aspekte der Nachhaltigkeit und Gesundheit, ... Arbeitshilfe "Speisekarte" Auf Tischkarten werden Fragen aufgeworfen, die als Gesprächsanlass für Paargespräche dienen. Themen sind: (...) Mehr dazu

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quiz Materialien zu „Patientenanwalt hilft im Deutschunterricht" (3)

in: Gesundheit und Sicherheit -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Im angefügten Dokument finden Sie eine Vokabelliste, einen Lesetext; Fragen zum/zur Patientenanwalt/Patientenanwältin; eine Sprachübung und ein Arbeitsblatt zum Thema. Die Texte basieren auf einem Internet-Text zur Patientenanwaltschaft. Mehr dazu

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quiz Quiz: Gesundheitsbezogene Werbung

in: Gesundheit und Sicherheit -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Health Claims: ein besonders wichtiger Aspekt bei der Lebensmittelwerbung... Dieses Quiz wiederholt für LehrerInnen die fachlichen Aspekte und Regelungen für Health - Claims, damit sie sich im Unterricht sicher fühlen können. Mehr dazu

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Eine einfache Mahlzeit - Unterrichtsbeispiel für Erwachsene (3)

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 1 -Unterrichtsbeispiele

„Eine einfache Mahlzeit“ ist eine Aktivität für die Erwachsenenbildung. Hier geht es um die gemeinsame Planung eines gemeinsamen Essens nach Überlegungen zur Nachhaltigkeit. Bewusstes Einkaufen erfordert aufwändige Planung. Das Alltagsleben kurz vor Geschäftsschluss erlaubt normalerweise wenig Planungsaufwand und viel Routine. Der ungewohnte Rahmen eines Workshops, einer Konferenz oder eines Kurses gibt die Möglichkeit Ansprüche an Lebensmittel und deren Produktion zu überdenken und die (...) Mehr dazu

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Materialien zur Unterrichtsplanung „Eine einfache Mahlzeit" (3)

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Die Arbeitsmaterialien sind für die folgenden Zielgruppen: SprachkursteilnehmerInnen Junge Erwachsene in formaler Bildung TeilnehmerInnen von Workshops zu biologischer Lebensmittelproduktion und nachhaltigem Konsum Arbeitsmittel zur Unterrichtsplanung Auf Kärtchen werden wesentliche Eigenschaften und Qualitätsmerkmale von Lebensmitteln vorgestellt. Zur Bewertung von Lebensmitteln werden kurz und übersichtlich die wichtigsten Eigenschaften von Lebensmitteln vermittelt gesund und gehaltvoll (...) Mehr dazu

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Jausenbewertung (3)

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 2 -Unterrichtsbeispiele

Bei einer gemeinsamen Jause findet im (Sprach-)Kurs für Erwachsenen eine Auseinandersetzung mit folgenden Themen statt: Welche Qualitäten hat ein Lebensmittel außer Geschmack, Frische und Preis noch? Welche dieser Qualitäten sind jeder/m persönlich beim Einkaufen wichtig? In welcher Reihenfolge würden die KursteinehmerInnen Abstriche bei Qualitäten von Lebensmitteln machen? Zeit 2-3 Stunden Materialien Jause Kärtchen mit Produktionformationen zu den Lebensmitteln (vom Etikett (...) Mehr dazu

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quiz Quiz: Sattelfest beim Thema Nachhaltigkeit? (3)

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Sind Sie beim Thema Nachhaltigkeit sattelfest für den Unterricht? Dieses Quiz hilft Ihnen nochmals wichtige Grundbegriffe zu wiederholen. Mehr dazu

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quiz Quiz: Sind Sie sattelfest beim Thema Nachhaltigkeit

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Sie wissen was Suffizienz ist und kennen Beispiele dafür? Dieses Quiz wiederholt Begriffe der Nachhaltigkeit. Es eignet sich sowohl für Lehrende als Vorbereitung auf den Unterricht als auch für Lernende der Oberstufe. Mehr dazu

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Material zur Unterrichtsplanung „Jausenbewertung" (3)

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Die Kärtchen enthalten kurze Texte, die die wesentlichsten Eigenschaften/Qualitäten von Lebensmitteln zusammenfassen. Sie dienen als Unterstützung bei der Unterrichtsplanung für Deutschkurse zum Thema „Jausenbewertung". Arbeitskarten zu den Lebensmitteleigenschaften Mehr dazu

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quiz Checken Sie Ihr Umweltbewusstsein...

in: Nachhaltiger Konsum -Kompetenz 1 -Materialien und Informationen

Wie steht es mit Ihrem Umweltbewusstsein? Ein kleiner Check gefälli? Mehr dazu

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info Unterrichtsbeispiel: „Informationssuche im Internet zu Pflegedienstleistungen" (3)

in: Dienstleistungen -Kompetenz 1 -Unterrichtsbeispiele

TeilnehmerInnen eines Erwachsenenbildungskurses suchen im Internet Dienstleistungen im Pflegebereich, um den Erfahrungs- und Wissensstand zu ergänzen und abzusichern. Zu erwartende Ergebnisse Fertigkeiten Formulieren und Finden von tauglichen Suchbegriffen Benutzen einer Internet Suchmaschine Stellen von Fragen aus Internetrechercheergebnissen Eigene Erfahrungen überprüfen Internetrecherche durchführen Dienstleister, die Internetzugänge anbieten, als Möglichkeit der (...) Mehr dazu

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quiz Materialien zu „Zuerst überlegen, dann klicken!" (2,3)

in: Dienstleistungen -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Hier finden Sie zwei Arbeitsblätter und ein Quiz einschließlich der richtigen Lösungen für das Unterrichtsbeispiel: Zuerst übelegen, dann klicken. Arbeitsbehelfe Das erste Arbeitsblatt beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bereichen, die bei einer Online-Dienstleistung zusammen fließen. Arbeitsblatt 1 Lösungsblatt zu Arbeitsblatt 1 Der zweite Arbeitsbehelf (incl. Lösungsblatt) ist ein Kreuzworträtsel und setzt sich in 8 Fragen mit der Sicherheit von Online-Diensten (...) Mehr dazu

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Informationen zu: Zuerst überlegen, dann klicken! (3)

in: Dienstleistungen -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Sie wissen noch wenig über Rechte und Pflichten beim Einkaufen im Online-Shop? Auch Datenschutz ist Ihnen nicht so geläufig. Dann lesen Sie bitte weiter! Hier finden Sie 4 fachliche Informationen zum Thema, falls Sie sich genauer in das Thema einlesen möchten, oder für Ihre Lernenden auch Unterlagen für Blended Learning brauchen: Info 1: Rechte und Pflichten beim Einkaufen im Internet Info 2: Datenschutz und Online-Services Die Nutzung des Internets auch im privaten Rahmen hat den (...) Mehr dazu

tag logo Jugendliche , Erwachsene , Konsumentenrechte , Beware


Arbeitsmaterialien zu "... die richtige Schule"

in: Dienstleistungen -Kompetenz 1 -Materialien und Information zu den Unterrichtsbeispielen

Schulsuche... Arbeitsmaterial um persönliche Strategien zu entwickeln, wie von Eltern beim Besuch von Volksschulen abgeklärt werden kann, welche Schulen den positiven Erwartungen an Schule am ehesten entsprechen bzw wo Befürchtungen berechtigt sind. Karten zur Anregung einer Diskussion Die nachfolgende Tabelle gibt eine Form vor, in der Schulen nach persönlich relevanten Kriterien vergleichend beurteilt werden können. Zusätzlich finden Sie hier in Form einer Fragensammlung Anregungen für (...) Mehr dazu

tag logo Erwachsene , Konsumentenspezifische Fähigkeiten


quiz Quiz: Online - zuerst überlegen, dann klicken (2,3)

in: Dienstleistungen -Kompetenz 2 -Materialien und Informationen

Testen Sie Ihr Wissen zum sicheren Umgang mit Online Diensten! Mehr dazu

tag logo Jugendliche , Erwachsene , Citizenship-Bildung , Quiz , Gesundheitsbildung


 
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