Impulse zur Verbraucherbildung
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WO?
VerbraucherInnenbildung in Österreich
VerbraucherInnenbildung ist ein wichtiger Teil der VerbraucherInnenpolitik eines Landes! Wie sieht es damit in Österreich aus? Welche Auswirkungen hatte der Wechsel von der in Österreich vor dem EU-Beitritt gehandhabten Schutzphilosophie zur Informationsphilosophie in der Europäischen Union? Die Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich waren bis zum Eintritt in die Europäische Union gut geschützte und beschützte KonsumentInnen, weil die österreichische VerbraucherInnenpolitik der (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WARUM?
Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung
Individualisierung - Deregulierung - Marketing und Werbung - Nachhaltigkeit - veränderte Produktfunktionen... In unserer Gesellschaft ist es unmöglich nicht zu konsumieren: Zumindest in einigen Bereichen unseres Alltagslebens sind wir vom Konsumieren von Produkten oder Dienstleistungen abhängig. Sowohl ökonomische als auch politische EntscheidungsträgerInnen nehmen sich zunehmend der KonsumentInnen des 21. Jhdts an. Konsumieren schafft und sichert Jobs, aber KonsumentInnen werden in den (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WARUM?
Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung
Warum sollten auch Sie sich für VerbraucherInnenbildung interessieren? Was bringt VerbraucherInnenbildung den Lernenden? 1. Vorteile für das Individuum Neue Einstellungen und Wertehierarchien, Wissen und verbesserte Fähigkeiten verhelfen VerbraucherInnen zu einer Veränderung ihres Lebensstils. Der Einblick in das Geschehen der Wirtschaft, die Kenntnis der eigenen Bedürfnisse und die Analyse des Bedarfs machen es leichter, Zufriedenheit zu erreichen und Unzufriedenheit zu kommunizieren. (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WARUM?
Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung
Haben auch Sie schon einmal oder mehrmals ein Geschäft mit gemischten Gefühlen der Verärgerung und Hilflosigkeit verlassen, weil Sie als KonsumentIn schlecht behandelt wurden? ABER: KonsumentInnen sind nicht hilflos! Sie können auf die Wirtschaft und gesellschaftlichen Entwicklungen Einfluss nehmen. VerbraucherInnenbildung bereitet Menschen für ihre Rolle als KonsumentIn vor und stattet sie mit erforderlichem Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen aus. Die Erfahrungen der Lernenden im Bereich (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WARUM?
Aufgaben und Ziele der VerbraucherInnenbildung
Erwachsene geben sich in Sachen Konsum zumeist mit „Information" zufrieden, sie fragen vergleichsweise selten nach „Bildung“. Was macht den Unterschied aus? Meist wenden sich KonsumentInnen erst dann an VerbraucherInnenschutzeinrichtungen, wenn ein Problem auftaucht. Machten oder machen Sie das auch so? Kein Wunder! Weder SchülerInnen noch Erwachsene sind mit VerbraucherInnenbildung vertraut, weil sie wenig thematisiert und in der Schule nicht als Unterrichtsfach angeboten wird. Von der (...) Mehr dazu
Quiz: Ihr konsumspezifisches Profil? in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WARUM?
Ergänzende Information
Lassen Sie sich drauf ein, reflektieren Sie Ihr konsumspezifisches Verhalten - suchen Sie Ihre Stärken! Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WIE lehren?
Didaktik in der VerbraucherInnenbildung
DOLCETA folgt internationalen Studien und Empfehlungen der Europäischen Kommission (2005) und legt der Erarbeitung des Trainingsmoduls Kompetenzen zugrunde (COmpetence BAsed model for Consumer Education COBACE). VerbraucherInnenbildung auf der Basis des Kompetenzmodells 1. Was ist unter Kompetenz zu verstehen? Kompetenz ] umschreibt die Festlegung einer Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen in einer bestimmten Lernsituation. Im Falle der VerbraucherInnenbildung liegt das (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WIE lehren?
Didaktik in der VerbraucherInnenbildung
Verbraucherbildung ist in der Lage, zur Ausbildung von allgemeinen, aber auch spezifischen Kompetenzen beizutragen. Hier sollen jedoch jene besonders ausgeführt werden, die als konsumspezifische Kernkompetenzen zu bezeichnen sind. Verbraucherspezifische Kernkompetenzen Eine Kompetenz ist eine Kombination von Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, die in einer bestimmten Situation Problem lösend angewendet werden kann. Ein Beispiel: Eine Person soll sich entscheiden, ob sie in einem (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WIE lehren?
Kompetenzen durch VerbraucherInnenbildung und Qualitätsmanagement
Der Fragebogen wendet sich an Sie als Lehrende/r... Neben Beobachtung (wie zB Aufzeichnungen, Logbuch, Portfolio, Lerntagebuch,...) ist der Fragebogen ein wertvolles Instrument zur Evaluation von Lehren und Lernen. Im Fragebogen geht es im Wesentlichen darin, die eigenen Perspektiven zu hinterfragen und die Qualität der Planung zu überprüfen. Sie werden durch das Design ihres Unterrichts geführt. Gehen Sie die Fragen durch und beantworten Sie sie einfach ganz ehrlich. Wenn Sie viele (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WIE lehren?
Kompetenzen durch VerbraucherInnenbildung und Qualitätsmanagement
Von den Schlüsselkompetenzen zu den Kernkompetenzen der VerbraucherInnenbildung... Im März 2000 hat der Europäische Rat das Lissabon-Strategie-Papier als eine Reaktion auf die Entwicklungen der Zukunft in Europa, wie zB die Globalisierung oder die Entwicklung der Wissenschaft, verabschiedet. Darin wird besonders hervorgehoben, dass jede/r BürgerIn mit den Fähigkeiten ausgestattet werden soll, um in der Wissensgesellschaft bestehen zu können. Eine Arbeitsgruppe, basierend auf einem politischen (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WIE lehren?
Kompetenzen durch VerbraucherInnenbildung und Qualitätsmanagement
Welche Kernkompetenzen sind in der VerbraucherInnenbildung unbedingt anzustreben? Zielgruppe, sich mit den ausgeführten Listen und den jeweiligen Erwartungen an Fähigkeiten, Einstellungen und Wissen auseinander zu setzen sind Lehrerinnen und Lehrer, LehrerbildnerInnen und EntscheidungsträgerInnen im Erwachsenenbildungsbereich, sowie politische EntscheidungsträgerInnen, die sich mit der Bestimmung von Bildungsbereichen auseinander setzen wollen. Auf dieser Seite finden Sie die Beschreibung der (...) Mehr dazu
VerbraucherInnenbildende Themen im Unterrichtin: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
VerbraucherInnenbildung unterrichten...
Sie wissen nicht genau, wie Sie VerbraucherInnenbildung in Ihr Unterrichtsfach einbauen können? Nachfolgend einige Vorschläge dazu... 1. VerbraucherInnenbildung in den Lehrplänen Um sich als KonsumentIn durchsetzen zu können, brauchen die Lernenden Orientierungshilfen. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre Bedürfnisse zu reflektieren und aus dem Angebot an Produkten oder Dienstleistungen diejenigen zu wählen, die kritischen Überlegungen und Qualitätsstandards Stand halten. Das (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?
Es ist sozialpolitisches und wirtschaftliches Interesse der EU-Staaten, allen BürgerInnen eine angemessene Grundbildung in konsumrelevanten Fragen angedeihen zu lassen. Dadurch kann eine gerechtere Balance zwischen AnbieterInnen und NachfragerInnen erreicht werden. Was ist VerbraucherInnenbildung? 1. VerbraucherInnenbildung in der Europäischen Union VerbraucherInnenbildung ist ein erklärtes Ziel der Organe der Europäischen Union. Die politischen Strategen der Europäischen Union sind der (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?
Die Augen der KonsumentInnen öffnen... Um sich als KonsumentIn durchsetzen zu können, brauchen SchülerInnen und Erwachsene Orientierungshilfen. Die Lernenden sollen in die Lage versetzt werden, ihre Bedürfnisse zu reflektieren und aus dem Angebot an Produkten oder Dienstleistungen diejenigen zu wählen, die kritischen Überlegungen und Qualitätsstandards Stand halten. Lernende sollen ihre Rechte als KonsumentInnen kennen lernen und diese auch einfordern. Um die Lernenden auf der Basis von Werten (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?
Konsumentenschutz wird nicht nur wirksam durch eine konsumentenfreundliche rechtliche Situation, sondern auch durch VerbraucherInnenbildung in der Schule. In diesem Kapitel soll aufgezeigt werden, mit welchen Themen und mit welcher Strategie VerbraucherInnenbildung durchgeführt werden kann. In der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen spielt Konsum eine wichtige Rolle und insgesamt beeinflusst Konsum alle Menschen in der Zivilgesellschaft, aber auch in Wirtschaft und Politik. Themen (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WO?
VerbraucherInnenbildung in Österreich
VerbraucherInnenbildung und das Unterrichtsprinzip Wirtschaftserziehung im formalen Bildungsbereich und Aktivitäten in non-formalen Bildungsbereichen Unterrichtsprinzipien sollen sicherstellen, dass Ziele und Inhalte, die nicht eindeutig einem Fach zuzuordnen sind, trotzdem behandelt werden. Diese Idee wird auch von anderen europäischen Ländern geteilt. Schaut man jedoch genauer, dann können Unterrichtsprinzipien ihren Wert nur erfüllen, wenn auch im Vorfeld – nämlich in der LehrerInnenaus- (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WO?
VerbraucherInnenbildung in Österreich
Welche verbraucherInnenbildende Kompetenzen stehen in den österreichischen Pflichtschullehrplänen im Vordergrund? Welche Trägerfächer für VerbraucherInnenbildung finden sich in den Lehrplänen? In den Lehrplänen der österreichischen Pflichtschule werden die notwendigen verbraucherInnenbildenden Kompentenzen die von zentraler Bedeutung sind für die immer komplexer werdenden Anforderungen an jugendliche KonsumentInnen. angesprochen. Wie weit diese aber auch im Unterricht tatsächlich bearbeitet (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
VerbraucherInnenbildung unterrichten...
Bitte einsteigen... Sie finden in dieser Sektion eine Einstiegsmöglichkeit in die VerbraucherInnenbildung, einen Vorschlag, wie LehrerInnen und ErwachsenenbildnerInnen mit dem Thema VerbraucherInnenbildung vertraut gemacht werden könnten. Dazu gibt es auch die wesentlichen methodischen Hilfen, die in diesem Workshop zum Einsatz kommen. Kompetenz LehrerInnen kennen wesentliche Ziele der VerbraucherInnenbildung und können sie den Bedürfnissen der Lernenden entsprechend methodisch umsetzen. (...) Mehr dazu
Lernmaterialien zu "Train the Trainers"in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
VerbraucherInnenbildung unterrichten...
Drei verschiedene Lernmaterialien sollen Sie bei der Gestaltung der Trainingseinheit für VerbraucherbildnerInnen unterstützen: Eine ausführliche Präsentation Ein Puzzle, das den Strukturerwerb unterstützen soll Karten, die Teilkompetenzen beschreiben und die Schwerpunkten der VerbraucherInnenbildung zugeordnet werden sollen Hier finden Sie eine Präsentation, bestehend aus 15 Folien zum Herunterladen, die Sie entweder einzeln nutzen können oder als didaktisches Element zur Begleitung des (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WO?
VerbraucherInnenbildung in der Praxis
In diesem Artikel sollen aktuelle schulische Angebote und besonders beachtete Projekte rund um Verbraucherbildung, Gesundheitsbildung und Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung präsentiert werden. 1) Ausgezeichnete Projekte des Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung im Jahr 2011 Die Auszeichnung der besten Schulprojekte fand am 9. Juni 2011 im Kinosaal des Naturhistorischen Museums statt. Dabei präsentierten die SchülerInnen auch ihre Projekte den anwesenden Gästen (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
Was soll in der VerbraucherInnenbildung gelernt werden?
Will man sich mit VerbraucherInnenbildung auseinander setzen, so müssen die Zielsetzungen klar sein. In Abstimmung mit den Zielsetzungen können dann die jeweiligen Arbeitstechniken und -methoden abgeleitet werden. Arbeitstechniken in der VerbraucherInnenbildung Die angeführten Arbeitsmethoden sind zwar nicht für die VerbraucherInnenbildung alleine vorgesehen, dort sind sie aber unerlässlich, weil der Unterricht möglichst handlungsorientiert sein soll: Informationssuche unter Zuhilfenahme von (...) Mehr dazu
VerbraucherInnenbildende Materialien für das lebensbegleitende Lernenin: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WO?
VerbraucherInnenbildung in der Praxis
Hier finden Sie Materialien aufgelistet, die sich für eine fundierte Auseinandersetzung mit VerbraucherInnenbildung im Sinne von LLL eignen. Thema Finanzmanagement: Klartext (2004): Vom richtigen Umgang mit Geld. Comic Serie. Linz. AK Steiermark (2007): Geld beherrscht die Welt! Beherrschen Sie Ihr Geld? Trainingsprogramm für einen selbstkritischen und selbstbewussten Umgang mit persönlichen Finanzen. Graz. ASB Schuldnerberatungen GmbH. (Hg.) (2005): Improving Financial Literacy as a (...) Mehr dazu
in: Einführung in die VerbraucherInnenbildung
VerbraucherInnenbildung: WAS soll gelernt werden?
VerbraucherInnenbildung unterrichten...
Pädagogische Prinzipien 1. VerbraucherInnenbildung darf KonsumentInnen nicht dirigieren, Lehrende dürfen nicht normativ agieren, keine Verbote, keine Gebote aussprechen VerbraucherInnenbildung ist weder eine Anregung mehr zu kaufen, noch eine Entscheidungsstütze ein ganz bestimmtes Produkt zu kaufen; VerbraucherInnenbildung ist auch keine Anleitung zum generellen Kaufverzicht! 2. VerbraucherInnenbildung ist ein wesentlicher Teil der Allgemeinbildung, der die KonsumentInnen dabei (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Dieses Unterrichtsbeispiel wendet sich an die EnglischlehrerInnen der Sekundarstufe. VerbraucherInnenbildende Inhalte werden in den Fremdsprachenunterricht integriert, um neben dem Spracherwerb auch konsumspezifische Fähigkeiten zur trainieren und damit dem Spracherwerb einen konkreten Alltagsbezug zu geben. Erfahrungsgemäß eignet sich dieses Unterichtsbeispiel auch für erwachsene TeilnemerInnen eines Fremd/Zweitsprachenkurses Nowadays people know the price of everything and the value of (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Auskommen mit dem Einkommen! Das Unterrichtsbeispiel geht inhaltlich und didaktisch besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit Lese- und Sprachdefiziten ein. Das Unterrichtsbeispiel berücksichtigt eine mögliche Integration verbraucherInnenbildender Inhalte in einen Kurs für Deutsch als Fremd/Zweitsprache (Standard B1) Begriffe, die mit dem Budgetieren von Geld zusammen hängen, werden hier vorgestellt, Zahlen können geübt werden und eine Vorstellung über die Kosten einiger Alltagsartikel soll (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Thema: Wie wir zu Geld kommen ... Selbstverständlich ist bei den Begriffen gewinnen, erben und schenken darauf zu verweisen, dass dies Sonderfälle für den Gelderwerb sind. Dieses Arbeitsblatt zielt auf den Erwerb von Sprachverständnis ab und möchte gleichzeitig damit vertraut machen, wie Menschen zu Geld kommen können. Arbeitsblatt: Woher das Geld kommt Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Taschengeldplaner sind eine wesentliche Hilfe, das Finanzmanagement in den Griff zu bekommen. Sie finden hier zwei Vorschläge von Taschengeldplanern mit unerschiedlicher Komplexität. Taschengeldplaner 2 Beiden ist gemeinsam, dass sie die Begriffe Einnahmen, Ausgaben transportieren. Weiters beinhalten beide die unterschiedlichen Quellen für den Erwerb von Taschengeld. Taschengeldplaner 1 Tachengeldplaner 2 weist zusätzlich noch auf die unterschiedlichen Möglichkeiten hin, wofür (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
In den beiden Fallbeispielen soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass es für Geldausgeben 2 prinzipielle Möglichkeiten gibt: geplant oder "aus dem Bauch heraus". Der Text soll still gelesen und wichtige Aussagen sollen unterstrichen werden. Anschließend sollen herausgearbeitet werden, was die beiden Jugendlichen in ihrem Verhalten unterscheidet. Eventuell kann auch ein Selbstbezug hergestellt werden: "Wem fühlst du dich in deinem Verhalten näher" oder: "Wie würdest du anstelle von Simon oder (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
Diese Unterrichtsplanung steht in enger Beziehung mit der Unterrichtseinheit „Wir verdienen unser eigenes Geld und geben es aus". Diese Planung setzt die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse aus der erwähnten Unterrichtsplanung voraus. Ziel dieses Unterrichtsbeispiels ist es, die Auswirkungen von finanziellen Entscheidungen selbständig und reflektierend zu erfahren. Ich habe Geld – was kann ich damit tun? Zeit: 2 Unterrichtseinheiten Altergruppe: 6 bis 10 Jahre; 1. bis 4. VS (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Auf dieser Seite finden Sie alle Lernbehelfe zur Unterrichtsplanung "Auskommen mit dem Einkommen" (3). Monatsübersicht: Einnahmen und Ausgaben Das Budgetblatt der Familie Österreicher führt in die Monatseinnahmen und -ausgaben eines Haushalts ein. Es soll helfen, eine Idee davon zu bekommen, wie ein Monatsbudget in einer Familie erstellt werden kann. Dazu sollen noch die beiden Begriffe flexible und fixe Kosten geklärt werden. Weiters finden Sie noch ein einfaches Budgetblatt zum (...) Mehr dazu
Meine persönlichen Finanzen - Unterricht für Erwachsene (3)in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Das Unterrichtsbeispiel thematisiert den persönlichen Umgang mit Geld für TeilnehmerInnen eines Deutschkurses. Ziel ist es, im Sprachunterricht den eigenen Umgang mit Geld und Ausgaben zu reflektieren, eigene Einschätzungen zu überprüfen und Strategien gegen Verschuldung zu besprechen. Lernergebnisse Fähigkeiten Realisieren können „Wie gehe ich persönlich mit Geld um? Feststellen können „Wofür gebe ich mehr aus als ich müsste? Strategien entwerfen, um Verschuldung vorzubeugen. Wissen (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Das Unterrichtsbeispiel „Meine persönlichen Finanzen“ thematisiert im Sprachunterricht (Deutsch) für Erwachsene das Thema „persönlicher Umgang mit Geld“ In Paar- und Gruppengesprächen wird überlegt wo man persönlich mehr ausgibt als nötig, wem man Geld borgen würde und was eine Bankomatkarte eigentlich kostet. Ein Fallbeispiel zur Veranschaulichung von Kostenunterschieden zwischen Barzahlung und Ratenzahlung. Arbeitsbeitsblatt zu Überlegungen zum Ratenkauf (Lösung auf S. 2) Gesprächskarten als (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
Lernende erfahren, wie Geld verdient wird (jedes Ding hat seinen Preis); sie lernen, Geld zu verwalten, aber auch auszugeben. Eine Lernsituation, die vor allem auf erfahrungsbezogenes Lernen abzielt! „Wir verdienen unser eigenes Geld und geben es aus" Zeit 2 Unterrichtseinheiten Altergruppe 8 - 10 Jahre; 3. bis 4. VS Fächerübergreifende Aspekte Mathematik Geld zählen, schätzen, überschlagen Sachunterricht Wie kommen Erwachsene zu ihrem Geld? – Wie kommen wir zu unserem Geld? Lehr- (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
Haben Sie auch schon einmal etwas gekauft, das Sie überhaupt nicht gebraucht haben oder „haben Sie über Ihre Verhältnisse“ gelebt? Diese Unterrichtsplanung soll auf die Tipps und Tricks der Werbung aufmerksam machen und eine grundlegende „Anleitung zum Verwalten von Geld “ sein. Der Vorteil der gewählten offenen Lernform ist, dass sie den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen (Begabungen, Neigungen, Lerntempo, Phasen der Aufmerksamkeit, Lernzugängen,...) Rechnung trägt. „Einkaufen mit Köpfchen“ (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
„Wohnung mit Terrasse“ ist als Aktivität für den Sprachunterricht (Deutsch als Zweitsprache) für Erwachsene gedacht. In Gruppenarbeiten und im Rahmen einer „StellvertreterInnendiskussion“ wird überlegt: Aus welchen Posten setzt sich ein Familien-Budget zusammen? Wie hoch sind die Ausgaben für eine durchschnittliche Familie? Um welchen „Preis“ können welche Ausgaben reduziert werden? Wie können geplante Einsparungen durchgeführt und überprüft werden? Dauer 2, 5 Unterrichtsstunden Methode(n) (...) Mehr dazu
in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Die Materialien zum Unterrichtsbeispiel „Wohnung mit Terrasse" stellen die Beschreibung der finanziellen Ausgangslage bei der Wohnungssuche einer Familie dar. Ergänzt wird die Beschreibung durch einen Einnahmen/Ausgaben-Raster, um das Ausgangsbudget besser zu überblicken. Der Text dient als Grundlage für die Bearbeitung des Themas in einem Rollenspiels. Mehr dazu
Quiz zur Geschichte des Geldesin: Persönliche Finanzen
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Hast du dir was gemerkt zur Geschichte des Geldes? Mehr dazu
Übung: Preise richtig einschätzen...in: Persönliche Finanzen
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Was kostet dieser Einkauf? Lernende werden mit Wörtern des täglichen Konsums vertraut gemacht, gleichzeitig werden sie auch in die Einschätzung von Kosten eingeführt. In Partnerarbeit sollen zuerst die Preise den einzelnen Produkten zugeordnet werden. Anschließdend werden die Begriffe für die Produkte in die Liste eingetragen und der jeweilige Preis dazu. Dabei ist auch wichtig, dass über die Einheiten, in denen die Produkte verkauft werden (Kilo, Liter, Stück, Rollen, dag, g, ...) gesprochen (...) Mehr dazu
in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Das Unterrichtsbeispiel verbindet ein angenehmes Frühstück oder eine Jause in einem Deutschkurs mit einer Diskussion in der Fremdsprache. Zielgruppe sind TeilnehmerInnen von Sprachkursen oder von LehrerInnen-Weiterbildung. Bearbeitet wird: das persönliche Verhältnis zu Essen, Sicherheit & Gesundheit, objektive Kriterien, die für gesundes Essen gelten Gesundheitsinformationen & Werbung Ergebnisse Fähigkeiten Realisieren des eigenen Verhältnisses zu Gesundheit, Ernährung und (...) Mehr dazu
in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Auf dieser Seite finden Sie alle in der Unterrichtseinheit aufgelisteten Arbeitsblätter und ein Beispiel für eine Produktbeschreibung zum SAR - Wert und eine grundsätzliche Information zur gesundheitlichen Problematik der Handynutzung. Neben dem Arbeitsblatt 1 beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der Handynutzung und Sie finden hier auch das Lösungsblatt dazu. Arbeitsblatt zu den Vor- und Nachteilen der Handynutzung Lösung zum Arbeitsblatt: Wann ist ein Handy von Vorteil/von (...) Mehr dazu
in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
In einem Kurs „Deutsch als Zweitsprache“ für Erwachsene wird eine Internet-Annonce der Wiener Patientenanwaltschaft gelesen. Durch die Beschäftigung mit dem Text über mehrere Unterrichtseinheiten hinweg wird die Auseinandersetzung mit individuellem Gesundheitsmanagement in Verbindung mit KonsumentInnenrechten ermöglicht. Aus dem relativ komplizierten Text werden Schlüsselwörter herausgearbeitet, gemeinsam geklärt, Hypothesen zu Text und Gesundheitsrecht gebildet, Grammatik geübt und inhaltlich (...) Mehr dazu
in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Beispiel für eine Menükarte, die die Bestandteile eines Kursfrühstücks angibt und - in lesbarer Größe! - bei jedem Lebensmittel die Informationen (Inhaltsstoffe, Herkunftsland, ...) vom Etikett auflistet. Die Menükarte dient als Basis für eine Diskussion über Lebensmmittel, Grad ihrer Verarbeitung, Essgewohnheiten, Aspekte der Nachhaltigkeit und Gesundheit, ... Arbeitshilfe "Speisekarte" Auf Tischkarten werden Fragen aufgeworfen, die als Gesprächsanlass für Paargespräche dienen. Themen sind: (...) Mehr dazu
Quiz: Tatoos, Piercings und Co...in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Ein interaktives Quiz soll mit den kritischen Aspekten der Inanspruchnahme von derartigen Dienstleistungen vertraut machen. Mehr dazu
Quiz: Auf dem Weg zum Handyführerscheinin: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Ein ergänzendes Quiz zu den Unterrichtsmaterialien zur Festigung von gesundheitlichen Aspekten bei der Handynutzung. Mehr dazu
Materialien zu „Patientenanwalt hilft im Deutschunterricht" (3)in: Gesundheit und Sicherheit
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Im angefügten Dokument finden Sie eine Vokabelliste, einen Lesetext; Fragen zum/zur Patientenanwalt/Patientenanwältin; eine Sprachübung und ein Arbeitsblatt zum Thema. Die Texte basieren auf einem Internet-Text zur Patientenanwaltschaft. Mehr dazu
in: Nachhaltiger Konsum
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
„Eine einfache Mahlzeit“ ist eine Aktivität für die Erwachsenenbildung. Hier geht es um die gemeinsame Planung eines gemeinsamen Essens nach Überlegungen zur Nachhaltigkeit. Bewusstes Einkaufen erfordert aufwändige Planung. Das Alltagsleben kurz vor Geschäftsschluss erlaubt normalerweise wenig Planungsaufwand und viel Routine. Der ungewohnte Rahmen eines Workshops, einer Konferenz oder eines Kurses gibt die Möglichkeit Ansprüche an Lebensmittel und deren Produktion zu überdenken und die (...) Mehr dazu
in: Nachhaltiger Konsum
Kompetenz 1
Materialien und Informationen
Auf dieser Seite finden Sie alle ergänzenden Materialien zur Unterrichtsplanung „Mehr haben oder mehr vom Leben?" wie zB das Beispiel für die Hausübung, die Wortliste für die Nebeneffekte von Produkten und die Impulsbilder. Ergänzend zum Thema finden Sie noch eine Information zur Theorie der Bedürfnisse. Die Impulsbilder: Wählen Sie aus der Vorlage für Ihre Gruppen geeignete Bilder aus der Vorlage aus. Die Bilder sind absichtlich nicht in Farbe und sehr schemenhaft gehalten. Von 2 (...) Mehr dazu
in: Nachhaltiger Konsum
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
Der ökologische Fußabdruck gibt Auskunft über die Lebensweise von Menschen, Gemeinschaften, Gemeinden und Nationen. Er ist ein geeignetes Maß für die Nachhaltigkeit der jeweiligen menschlichen Lebensweise und zeigt in beeindruckender Weise, dass ein immer größer werdender Teil der Menschheit auf zu großem Fuß lebt. Er eignet sich didaktisch in hervorragender Weise, um den Transfer von globalen Gegebenheiten zum Einzelindividuum herzustellen und dadurch den Beweis zu erbringen, dass der Beitrag (...) Mehr dazu
Unterrichtsbeispiel: „Informationssuche im Internet zu Pflegedienstleistungen" (3)in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
TeilnehmerInnen eines Erwachsenenbildungskurses suchen im Internet Dienstleistungen im Pflegebereich, um den Erfahrungs- und Wissensstand zu ergänzen und abzusichern. Zu erwartende Ergebnisse Fertigkeiten Formulieren und Finden von tauglichen Suchbegriffen Benutzen einer Internet Suchmaschine Stellen von Fragen aus Internetrechercheergebnissen Eigene Erfahrungen überprüfen Internetrecherche durchführen Dienstleister, die Internetzugänge anbieten, als Möglichkeit der (...) Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Materialien und Information zu den Unterrichtsbeispielen
Dieses Erkundungsblatt soll als Hausübung ausgefüllt werden und in der Schule nachbereitet werden. Ziel ist herauszuarbeiten, dass Gemeinden als öffentliche Dienstleister eine wichtige Rolle für unser Wohlergehen spielen. Arbeitsblatt zu Erkundungsaufgaben Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 2
Unterrichtsbeispiele
Dieses Unterrichtsbeispiel ist ein Beitrag zur Klärung von Rechten und Pflichten bei der Nutzung von Online-Dienstleistungen und der Erörterung spezifischer Probleme. Das Unterrichtsbeispiel „Zuerst überlegen, dann klicken!" richtet sich an die Unterrichtenden der Sekundarstufe 2/ 9. Schuljahr, kann aber auch in der Erwachsenenbildung Anwendung finden. Das Unterrichtsbeispiel umfasst 4 Unterrichtseinheiten und erfasst folgende Themen: Was sind Online- Dienstleistungen? Rechte und (...) Mehr dazu
Materialien zu „Zuerst überlegen, dann klicken!" (2,3)in: Dienstleistungen
Kompetenz 2
Materialien und Informationen
Hier finden Sie zwei Arbeitsblätter und ein Quiz einschließlich der richtigen Lösungen für das Unterrichtsbeispiel: Zuerst übelegen, dann klicken. Arbeitsbehelfe Das erste Arbeitsblatt beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bereichen, die bei einer Online-Dienstleistung zusammen fließen. Arbeitsblatt 1 Lösungsblatt zu Arbeitsblatt 1 Der zweite Arbeitsbehelf (incl. Lösungsblatt) ist ein Kreuzworträtsel und setzt sich in 8 Fragen mit der Sicherheit von Online-Diensten (...) Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Materialien und Information zu den Unterrichtsbeispielen
Schulsuche... Arbeitsmaterial um persönliche Strategien zu entwickeln, wie von Eltern beim Besuch von Volksschulen abgeklärt werden kann, welche Schulen den positiven Erwartungen an Schule am ehesten entsprechen bzw wo Befürchtungen berechtigt sind. Karten zur Anregung einer Diskussion Die nachfolgende Tabelle gibt eine Form vor, in der Schulen nach persönlich relevanten Kriterien vergleichend beurteilt werden können. Zusätzlich finden Sie hier in Form einer Fragensammlung Anregungen für (...) Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Bei diesem Unterrichtsbeispiel soll die Bedeutung des öffentlichen Verkehrs für die Mobilität der BürgerInnen, aber auch für die Verminderung von klimabelastenden Faktoren und für die Schonung der Gesundheit beleuchtet werden. Daten der Verkehrssituation rund um die Schule sollen analysiert werden, mögliche Probleme erhoben und ein Problemlösungskonzept erarbeitet werden. Der Verkehr rund um meine Schule Zeit 4 Unterrichtseinheiten Altersgruppe 8. Schulstufe Fächerübergreifende Aspekte (...) Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Materialien und Information zu den Unterrichtsbeispielen
In dieser Subsektion finden Sie alle Materialien zur Unterrichtsplaung „Der Verkehr rund um meine Schule", das für die Sekundarstufe 1 konzipiert ist. Im Fragebogen geht es darum, die Gründe für die Wahl eines Verkehrsmtitels zu hinterfragen. Die Auswertung kann fächerübergreifend in Mathematik oder im Informatikunterricht durchgeführt werden. Hier finden Sie das Protokollblatt zur Lärmmessung - rund um - und in der Schule. Das Arbeitsblatt stellt die Aufgabe, 3 verschiedene Schadstoffe, die (...) Mehr dazu
in: Dienstleistungen
Kompetenz 1
Unterrichtsbeispiele
Dieses Unterrichtsbeispiel soll Aktivitäten der Gemeinde bekannt und verständlich zu machen. Über eine partizipative Phase des Unterrichts wird eine Aktivität exemplarisch durchgeführt, um den Transfer auf andere öffentliche Dienstleistungen anzubahnen. Im Mittelpunkt steht auch die aktive Beteiligung von GemeindevertreterInnen. Zeit: 6 Unterrichtseinheiten Alter: 4. Schulstufe Fächerübergreifende Aspekte Sachunterricht: soziale Umwelt Citizenship Education: Vertraut werden mit (...) Mehr dazu