Sie wissen nicht genau, wie Sie VerbraucherInnenbildung in Ihr Unterrichtsfach einbauen können?
Nachfolgend einige Vorschläge dazu...
Um sich als KonsumentIn durchsetzen zu können, brauchen die Lernenden Orientierungshilfen. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre Bedürfnisse zu reflektieren und aus dem Angebot an Produkten oder Dienstleistungen diejenigen zu wählen, die kritischen Überlegungen und Qualitätsstandards Stand halten. Das Konsumverhalten der Menschen ist von vielen Einflussfaktoren bestimmt. Der Nutzen eines Produktes wird längst nicht mehr nach dem Gebrauchswert bemessen. Der Symbolwert von Gütern und Dienstleistungen spielt eine immer bedeutendere Rolle.
1.1 Bevorzugt handlungsorientiert!
Handlungsorientierter Unterricht kann auf einfache Weise Theorie und Praxis miteinander verknüpfen. Themen werden nicht fachspezifisch systematisch, sondern problemorientiert und ganzheitlich abgesteckt, sodass nicht nur inhaltliche, sondern auch personale und soziale Dimensionen ins Blickfeld geraten.
Wenn Lernende den Handlungsprozess selbst planen (erkunden, erproben, herstellen), übernehmen sie auch Verantwortung innerhalb ihrer Lernaktivitäten. Die Interessen der Lernenden sind Ausgangspunkt der Unterrichtsarbeit.

Wenn Sie einen Bezug zur Verbraucherbildung herstellen wollen öffnen Sie doch das nachfolgende Dokument. Folgende Unterrichtsfächer werden darin angesprochen: